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Was hat verbindet die Krim mit den Golanhöhen?

Der Morgen empfing uns wie man es hier gewohnt ist, mit Sonnenschein, Wärme, einer Blütenpracht, Duft, Grillenzirpen, ja es ist paradiesisch hier am See. Das Gefühl hielt auch an bei der kurzen Bootsfahrt auf dem See. Hier kann man den touristischen Massen, die sich in diesem Jahr, zu diesen Zeiten im Heiligen Land tummeln, ein

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Willkommen in Palästina*

Nach ruhigem 4 stündigem Flug ist der größte Teil der 17 köpfigen Gruppe von Düsseldorf aus kommend auf dem Ben Gurion Flughafen in Israel gut gelandet. A der Passkontrolle gab es ein mittleres Chaos, mehr als eine Stunde dauerte es bis man/Frau das „begehrte“ Visum bekam. Aber immer hin, alle wurden „hinein gelassen“. Am Ausgang

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Auf ein Neues: Kommt, seht und berichtet darüber

Vom 26. Oktober bis zum 5. November werde ich mich wieder mit einer Gruppe von 17 Teilnehmer/innen auf den Weg nach Israel&Palästina machen. Frei nach dem Motto „Kommt und seht“ und berichtet von dem was ihr erlebt, werde ich wieder, für die die nicht mitfahren können, in diesem Blog berichten, was wir erleben und wer uns

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Was bleibt: Hoffnung? ja es bleibt Hoffnung aber es muss sich was tun!

Schnell sind die 21 Tag hier im heiligen Land vergangen. Ich habe wieder viel erleben dürfen, großartige Menschen treffen können und durch sie aber auch durch sonstige Erlebnisse wieder ein wenig mehr davon verstanden, wie hier die Menschen hier „ticken“ sowohl in Israel aber vor allem in Palästina. Viele Menschen in Deutschland, aber auch –

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Ich bin doch kein Terrorist, aber ich habe mich heute so gefühlt

Das habe ich noch nie gemacht, bei meinen vielen Reisen nach Israel&Palästina. Das ich noch im Airport Ben Gurion in Tel Aviv eine Blogbericht geschrieben und ins Netz gestellt habe. Aber die heutigen Erlebnisse bei der Ausreise(!) haben mich derart berührt, ja regelrecht „fertig“ gemacht, so das ich froh bin mir den Frust von der

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50 Jahre Leben unter Besatzung: Was nehme ich im Alltag wahr?!

Ich hatte mir ja vor meiner Reise vorgenommen, in den Tagen meines Aufenthaltes hier, mit „offenen Augen“ durch die Straßen zu gehen und dabei zu erspüren, wie es den Menschen denn so geht im Alltag, wie sie leben, was sie tun. Neben meinen größeren Tagesberichten, in denen ich immer mal wieder auf Besonderheiten und Erkenntnisse

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Zwei „besondere“ Menschen in Jerusalem

Ich habe die kleine, aber mutige und willensstarke Frau vor einigen Jahren kennen gelernt. Sie wohnt und arbeitet seit 48 Jahren mitten in der Jerusalemer Altstadt. Sie gehört einem kleinen Schwesternorden an. Ein Freund hatte mir damals gesagt, das dort mitten in der alten Stadt eine Frau lebt und wirkt, die ihre Wurzeln in Düsseldorf

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Die Kompliziertheit der israelischen Siedlungspolitik am Beispiel des Cremisan-Tales

Gestern habe ich noch einmal die „Seiten gewechselt“, bin vom Gästehaus der Talitha-Kumi-Schule – wo ich die letzten 10 Tage verbracht habe – und das oberhalb von Beit Jala im Westjordanland gelegen ist, in das Gästehaus der Dormitio-Abtei umgezogen. Es ist wirklich eine gänzlich andere Welt in die man kommt, wenn man nach Westjerusalem kommt.

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Pflanzen als Hoffnungszeichen

Wie bekannt, war ich schon oft auf dem Weinberg der Familie Nassar. Auch gestern hat es mich wieder dorthin „gezogen“. Von der Straße 60 kommend, die Jerusalem mit dem etwa 30 km entfernten Hebron verbindet, bin ich den etwa 1 km langen Weg zu Eingang des Weinbergs-Geländes gegangen. Auf der Kuppe, von der man den

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Zur Knafeh gehören die Teignudel

Der regelmäßige Leser meines Blog`s weiß es….ich bin der arabischen Knafeh „verfallen“: denn wer einmal Knafeh probiert hat (besonders die im arabischen Raum unbestritten „Beste“ aus Nablus, will nicht mehr aufhören zu essen. „Vorsicht Suchtgefahr!“ Gestern war ich in der Altstadt von Beit Sahur (einem Nachbarort von Bethlehem) unterwegs. Als ich durch eine offene Türe

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