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Nabila Espanioly: „Ich kämpfe für alle Frauenrechte!“

Heute am zweiten Tag unserer Reise sind wir nach Nazareth gefahren. Für die Christen ist dies der Ort wo „der Engel des Herrn“ Maria die Botschaft gebracht haben soll, dass sie Jesus, den Sohn Gottes empfangen wird. Ich verbinde mit dem arabischen Ort Nazareth, seit meiner zweiten Gruppenfahrt 2014, mit dem Namen Nabila Espanioly, der

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Der See ist im Winter um 2 Meter gestiegen

Seit gestern also sind wir wieder am See Genezareth, diesem, für mich als Christ durch viele Bibelstellen, so bekannten Gewässer im Norden von Israel. Ich habe ja an verschiedenen Stellen in meinem Blog auch schon über den See und insbesondere über die Situation des Wasserstandes berichtet. Heute nun erfuhren wir von unserem Reiseguide Michal ,dass

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Besuch im Frühling

Zum ersten Mal bin ich heute mit einer Gruppe im Frühjahr nach Israel&Palästina gefahren. Dieses Mal sind wir (wegen der Pleite der Germania-Fluglinie) mit Swiss geflogen. Vor Düsseldorf nach Zürich und dann wieder nach Tel Aviv.Die Passkontrolle am Airport in Israel ging wieder recht flott. Allerdings muss es einmal gesagt werden, dass ich die Gruppen

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Begegnungsfahrt im Frühling

Vom 10. März an mache ich mich wieder mit einer (kleinen) Gruppe auf , Menschen und Orte in Israel und Palästina zu besuchen. Dieses Mal nutzen 10 Teilnehmer/innen die Möglichkeit, mit Augen und Ohren sich ein eigenes Bild und eine eigene Meinung von diesem, so komplex erscheinenden, Konflikt zu machen. Auf die Frage, warum sie

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Tent of Nations „Leuchtturm der Hoffnung“ für ganz Palästina

Heute bin ich wieder zurückgeflogen. Die Kontrolle/Befragung am Flughafen waren vor dem Hintergrund meiner vielfältigen „schlechten“ Erfahrungen in den letzten Jahren, heute eher „lasch“. Keine 30 Minuten dauerten die (heute eher einsilbige) Befragung und die anschließende Durchsuchungen.Trotzdem  empfinden andere Reisende (ich sag mal die „typischen“ Israelbesucher) die Fragen nach dem Kofferinhalt oder auch wer den

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„Im Lande der Verzweiflung“, heute aber nicht nur…

2014 und 2015 ist der Schriftsteller Nir Baram in die besetzten Gebiete des Westjordanlands gereist, um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen. Er sprach mit Juden, Palästinensern, Siedlern, Politikern und Aktivisten. Ergebnis ist ein Buch, dem er den Titel: „Im Lande der Verzweiflung – ein Israeli reist in die besetzten Gebiete“ gegeben

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Die Ruhe vor dem Sturm !?

Heute hatte ich mich mit Angela Godfrey-Goldstein verabredet. Sie ist Aktivistin in der Jahalin-Solidarität, der Gruppe, die sich für den Erhalt der Beduinen-Camps zwischen Jerusalem und Jericho engagiert. Ich hatte Sie im April durch Ekki Drost kennengelernt und war schon damals sehr beeindruckt über die Aktivitäten der Gruppe. Damals stand die Entscheidung des obersten israelischen

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Ein Ausflug nach Tel Aviv

Seit 2012 schreibe ich in diesem Blog. Bisher habe ich in dieser zeit erst einmal einen besuch in Tel Aviv gemacht. 2015, als wir mit der Gruppefahrt, neben Israel und Palästina auch einen Abstecher nach Jordanien gemacht hatten, waren wir für eine Nacht auch in Tel Aviv. Heute nun bin ich auch mal wieder in

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die (neue) Botschaft in Jerusalem

Es ist Sonntag in Jerusalem. Wie immer feiern die Benediktiner eine festliche Messe. Es ist auch immer wieder schön die wunderbar abgestimmten Glocken der Dormitio Kirche zu hören, eine willkommene „Abwechslung“ zu den doch vorherrschenden Rufen der Muezzin in den vielen Moschen. der Glockenturm der Dormitio-Abtei Heute hatte ich mich mit Michal verabredet, eine Jüdin,

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Ist heute eigentlich frei?….und kommt der Bus?

Heute bin ich wieder „umgezogen“, von Beit Jala nach Jerusalem. Dort wohne ich wieder für zwei Tage bei den Benediktinern auf dem Zion. An der Bushaltestelle in Beit Jala entdeckte ich ein Schild der Welt weiten Bewegung der Clown-Doctors „Red Noses“, die auch hier in Palästina ihr Freude den Kranken (nicht nur Kindern) vermitteln. Heute

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