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Battir

Nur eine Dreiviertel Stunde

Ja es geschehen in diesem Land immer wieder Zeichen und Wunder. Von dem Wunder des Osterfeuers der orthodoxen Christen habe ich am Samstag berichtet. Von zwei (kleinen) Wundern will ich nun heute schreiben: Da ist zunächst einmal der wirklich starke Regen der heute morgen pünktlich zu meiner Abreise, auf die Stadt Jerusalem und auch auf

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Shuo Shla Village: von Siedlungen umgeben

Heute morgen bin ich zu Fuß die etwa 2 km von meiner (Abrahams-) Herberge zur Schlafstätte von Ekki und seinem Freund Rolf gegangen. Er ist zu Gast bei Claire einer guten Freundin von Ekki. Das Haus Claire Anastas liegt in der Nähe des Bethlehemer Checkpoints 300, den täglich zwischen 4000 und 6000 Palästinenser überqueren, um

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Battir: Hoffnungszeichen für ganz Palästina

„Paradiese“ nennen die palästinensischen Bauern aus Battir, einem Dorf 10 km südlich von Jerusalem, ihre terrassierten Gemüsegärten. Bewässert werden sie noch heute wie schon zu uralter Zeit mittels eines römischen Aquädukts, das über weit verzweigte Rinnen hangabwärts plätschert. Es handelt sich um eine Idylle in Betrieb, anerkannt von der Unesco seit Juni vergangenen Jahres als

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