Archiv für das Schlagwort

Fatima

„Beste Lehrerin der Welt“ im Flüchtlingscamp geboren

Gestern bin ich nach dem Besuch des Weinberges mit dem Service-Taxi zurück nach Bethlehem gefahren. Ich habe am Dheisheh Flüchtlingscamp anhalten lassen. Das Camp liegt an der Straße von Bethlehem nach Hebron. Es wurde 1949 für etwa 3.000 Menschen eingerichtet – heute liegt die Einwohnerzahl bei etwa 16.000. Das Lager ist damit das viertgrößte Camp

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Der Tag danach

ich hatte es ja gestern zum Schluss meines Tagesberichtes kurz erwähnt, der eine oder die andere hat es nun auch in Deutschland in den Nachrichten mitbekommen: bei den Auseinandersetzungen an der Grenze zum Gazastreifen wurden 17 junge Palästinensern durch israelisches Militär getötet über Tausend wurden verletzt. Die ARD meldete heute dazu: Nachdem im Gazastreifen die

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arabisches Familienleben= Hier die Männer, da die Frauen

Heute hatte ich mich mit Fatima verabredet. Ich verweise für die nicht so kundigen Leser/innen meines Blogs auf die zahlreichen Beiträge zu Fatima (Im Magdolin) an verschiedenen Stellen in meinem Blog. (Bitte Stichwort „Fatima“ an der rechten Seite anklicken) Fatima holte mich mit ihrem neuen Auto in der Abrahams-Herberge ab. Sie erzählte mir das sich

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Fatima: „Ich würde in der Knesset die Geschichten erzählen die ich hier tagtäglich erlebe.“

Seit gestern sind wir in der „Abrahams-Herberge“ untergebracht. Ein Gästehaus der evangelischen Kirche, dass ich mit meinen Reisegruppen bisher noch nicht besucht habe. Es liegt mitten in Beit Jala. Von hier sind wir heute Morgen aufgebrochen um zunächst dem Kinderheim Le Creche einen Besuch abzustatten. Diese Einrichtung habe ich im vergangenen Herbst kennen gelernt. Seit

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„Tochter Zion“ und „Freude schöner Götter Funken“ am Ostersonntag

Heute wollte ich zunächst den arabischen Ostergottesdienst in der Katharinenkirche der Franziskaner besuchen. Sie liegt direkt hinter der Geburtskirche in Bethlehem. Ich hatte gedacht den Bus zu nehmen der von Jerusalem nach Bethlehem fährt doch leider hatte der Fahrer wohl keine Lust mich mit zu nehmen und fuhr an der Haltestelle einfach durch. Auch die

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Fatima: Unsere Kultur macht vieles schwieriger

Heute nun habe ich Fatima (Im Magdolin) bei meinem diesjährigen Aufenthalt einen ersten Besuch abgestattet. Die regelmäßigen Leser/innen meines Blogs kennen diese starke Frau von meinen zahlreichen Begegnungen über die ich regelmäßig auch in meinem Blog geschrieben habe. Unser heutiges Treffen schloss sich, was den besonderen Erlebniswert angeht „nahtlos“ an die bisherigen Zusammenkünfte an. Es

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„Dazu Gehören oder etwas Besitzen sind zwei völlig verschiedene Eigenschaften“

Heute, am Sonntag, sind wir zunächst zu Fuß von unserem Quartier durch die Bethlehemer Altstadt zu der in einem Kilometer entfernten Geburtskirche gegangen. Nach der Besichtigung dieser, von der UNESCO 2012 gegen den Widerstand von Israel (und bei Enthaltung Deutschlands) zum Weltkultur ernannte haben wir uns auf den Weg zum Kloster Mar Saba gemacht. Es

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Giftschlangen vor der Haustüre

Leser/innen die meinen Blog schon länger verfolgen, werden sich schon gefragt haben: und wann besucht er denn endlich Fatima oder wie sie in ihrer Familie heißt Im Magdolin? Ich kann ja verstehen, dass viele darauf warten, dass ich über weiteren Besuch bei Fatima, dieser bewundernswerten Frau die mit ihrer Familie in Zataara ,am Rande der

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Selig die Frieden stiften

Heute am Sonntag, der mit dem 1. November auch dem Allerheiligen-Fest in der katholischen Kirche, bin ich wieder zum Gottesdienst der Benediktiner in die von mir geliebte Dormitio-Abtei auf dem Zionsberg am Rande der Altstadt gegangen. die Dormitio-Abtei auf dem Zionsberg Heute wurde aus dem Matthäus-Evangelium die berühmte „Bergpredigt“ mit den „Seligpreisungen“ vorgelesen. Hier heißt

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Besuch bei Freunden

Gestern bin ich mit meinen Freunden in die Westbank gefahren. Es waren Besuche auf Daher`Weinberg, in Bethlehem und bei Fatima in dem kleinen Wüstendorf Zaatara angesagt. Wie üblich haben wir den palästinensischen Bur 231 (früher 21), der am Damaskustor startet und bis nach Bethlehem fährt, genommen. Normalerweise passiert er den Checkpoint an der Straße 60

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