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	Kommentare zu: Auf ein Neues	</title>
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		Von: Günter Leyer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Günter Leyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 15:46:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Marius,
ich habe scho (zu) lange deinen Blog nicht mehr gelesen. Nachdem ich jetzt deine Berichte von der Fahrt im Frühjahr gelesen habe, scheint mir, dass sich die Situation im Land noch weiter verschlechtert hat. Was du über das Treffen mit Roni Hammermann schreibst, klingt mir noch viel eindrücklicher als das, was ich beim Treffen mit ihr bei meiner letzten Reise mit dir erlebt habe. Ich erinnere mich, dass Fatima, als sie uns bei einer Reise am Letzten Abend getroffen hat. erzählte, dass sie nicht zu spät am Abend nach Hause fahren wollte wegen ihrer Angst vor den fliegenden kontrollen. Nun habt ihr auf eurer Fahrt sehr nachhaltig noch einmal erfahren, wie berechtigt solche Sorgen sind. 
Auch dass sie es nun tatsächlich geschafft haben der Familie Nassar den amtlichen Brief so &quot;zuzustellen&quot;, dass die ihn trotz ihrer Sorgfalt nicht rechtzeitig gefunden haben ist erschreckend.
Wenn schon du, der du ja schon einiges erlebt hast, von der Abfertigung am Flughafen vor der Abreise noch so beeindruckt bist, muss es auch da Steigerungen geben, wo ich - auch schon zweimal der Interviewte - gedacht hatte viel mehr Schikane geht doch nicht.
Was mich auch traurig macht: Michal ist doch eine so freundliche und sympathische Frau. Aber sie wehrt sich mit aller Macht dagegen, zu sehen, was die Besatzungsmacht in ihrem Land mit den Palästinensern macht - so schade.
Beschämend empfinde ich immer mehr, nicht nur in dieser Frage, unsere Politik.
Ich wünsche dir eine gute Reise und werde sie bestimmt auf deinem Blog verfolgen.
Alles Gute und herzliche Grüße
Günter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Marius,<br />
ich habe scho (zu) lange deinen Blog nicht mehr gelesen. Nachdem ich jetzt deine Berichte von der Fahrt im Frühjahr gelesen habe, scheint mir, dass sich die Situation im Land noch weiter verschlechtert hat. Was du über das Treffen mit Roni Hammermann schreibst, klingt mir noch viel eindrücklicher als das, was ich beim Treffen mit ihr bei meiner letzten Reise mit dir erlebt habe. Ich erinnere mich, dass Fatima, als sie uns bei einer Reise am Letzten Abend getroffen hat. erzählte, dass sie nicht zu spät am Abend nach Hause fahren wollte wegen ihrer Angst vor den fliegenden kontrollen. Nun habt ihr auf eurer Fahrt sehr nachhaltig noch einmal erfahren, wie berechtigt solche Sorgen sind.<br />
Auch dass sie es nun tatsächlich geschafft haben der Familie Nassar den amtlichen Brief so &#8222;zuzustellen&#8220;, dass die ihn trotz ihrer Sorgfalt nicht rechtzeitig gefunden haben ist erschreckend.<br />
Wenn schon du, der du ja schon einiges erlebt hast, von der Abfertigung am Flughafen vor der Abreise noch so beeindruckt bist, muss es auch da Steigerungen geben, wo ich &#8211; auch schon zweimal der Interviewte &#8211; gedacht hatte viel mehr Schikane geht doch nicht.<br />
Was mich auch traurig macht: Michal ist doch eine so freundliche und sympathische Frau. Aber sie wehrt sich mit aller Macht dagegen, zu sehen, was die Besatzungsmacht in ihrem Land mit den Palästinensern macht &#8211; so schade.<br />
Beschämend empfinde ich immer mehr, nicht nur in dieser Frage, unsere Politik.<br />
Ich wünsche dir eine gute Reise und werde sie bestimmt auf deinem Blog verfolgen.<br />
Alles Gute und herzliche Grüße<br />
Günter</p>
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