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	Kommentare zu: Bethlehem Stadt der Extreme: Zwischen Geburtsgrotte und &#8222;Schutzmauer&#8220;	</title>
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		Von: Christoph Strack		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Strack]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Marius,

aus dem Brückentag, der in Berlin ebenso wie das Wochenende fast Jerusalemer Temperaturen bringt, will ich Dir einen kurzen Gruß schreiben. Nicht zur Veröffentlichung in der Kommentarspalte, aber doch als Lesenszeichen. 

Ich finde es beeindruckend, wie Du bislang schreibst, auch die hohe Schlagzahl, auch die Präsentation mit den Bildern. Es scheint Dir aber auch eine Form zu sein fast wie ein Stück Tagebuch. Und ich finde es auch ganz typisch, dass Du bei den ersten Kommentaren, die Du bekommst, gleich so &quot;political correct..&quot;-Kommentare  bekommst.  Als ob Du ein Leid bzw Leid auf einer Seite ausgrenzen würdest, als ob Du Dich schon auf eine Seite geschlagen hättest, als ob es nicht erlaubt wäre, mal hinter die Mauer zu schauen (in der Tat ist es ja schon so, dass Du nun - so kurz nach Deinem Start - tiefer in palästinensisches Leben eingedrungen bist als 98 Prozent der deutschen holyland-Reisenden. Ganz einfach weil die Busse deutscher Reisegruppen von israelischen Tour Operatern ja gar nicht so weit kommen.

Ich muss in Israel und Palästina, beim Leiden auf beiden Seiten (und geh erst mal nach Gaza), an diese Maxime von Johann Baptist Metz denken, die bei ihm im Alter nun noch ausgeprägter wird: Unbedingt die Perspektive der Leidenden zu sehen und deren Autorität zu akzeptieren. Vielleicht finde ich dazu von ihm ja mal zwei, drei pointierte Sätze, die ich Dir schicke oder in den Blog stelle.

Herzliche Grüße in das unheilige Heilige Land

Christoph]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Marius,</p>
<p>aus dem Brückentag, der in Berlin ebenso wie das Wochenende fast Jerusalemer Temperaturen bringt, will ich Dir einen kurzen Gruß schreiben. Nicht zur Veröffentlichung in der Kommentarspalte, aber doch als Lesenszeichen. </p>
<p>Ich finde es beeindruckend, wie Du bislang schreibst, auch die hohe Schlagzahl, auch die Präsentation mit den Bildern. Es scheint Dir aber auch eine Form zu sein fast wie ein Stück Tagebuch. Und ich finde es auch ganz typisch, dass Du bei den ersten Kommentaren, die Du bekommst, gleich so &#8222;political correct..&#8220;-Kommentare  bekommst.  Als ob Du ein Leid bzw Leid auf einer Seite ausgrenzen würdest, als ob Du Dich schon auf eine Seite geschlagen hättest, als ob es nicht erlaubt wäre, mal hinter die Mauer zu schauen (in der Tat ist es ja schon so, dass Du nun &#8211; so kurz nach Deinem Start &#8211; tiefer in palästinensisches Leben eingedrungen bist als 98 Prozent der deutschen holyland-Reisenden. Ganz einfach weil die Busse deutscher Reisegruppen von israelischen Tour Operatern ja gar nicht so weit kommen.</p>
<p>Ich muss in Israel und Palästina, beim Leiden auf beiden Seiten (und geh erst mal nach Gaza), an diese Maxime von Johann Baptist Metz denken, die bei ihm im Alter nun noch ausgeprägter wird: Unbedingt die Perspektive der Leidenden zu sehen und deren Autorität zu akzeptieren. Vielleicht finde ich dazu von ihm ja mal zwei, drei pointierte Sätze, die ich Dir schicke oder in den Blog stelle.</p>
<p>Herzliche Grüße in das unheilige Heilige Land</p>
<p>Christoph</p>
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