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	Kommentare zu: Die Mauer in Jerusalem	</title>
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		<title>
		Von: Anja Sawalha		</title>
		<link>https://marius-blog.de/blog/die-mauer-in-jerusalem/#comment-1769</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anja Sawalha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2016 20:25:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann mich noch gut an die im Bau befindliche Mauer in Abu Dis erinnern. Januar 2005, ein kalter, regnerischer Winter. Meine Schwägerin zeigte uns die &quot;Mauer&quot;. Wir standen mitten auf einer Strasse, die plötzlich an der Mauer endete. An der Seite war noch ein kleiner Durchgang, durch den wir durchgehen sollten um nach Jerusalem zu kommen. Wir waren ziemlich ängstlich und sagten, wir würden erstmal durch das Loch schauen. Unser Glück, denn dort stand ein israelischer Militärjeep und die Soldaten beobachteten den Durchgang. Wir sind an diesem Tag trotzdem noch nach Jerusalem gekommen, über das Geländer der griechisch orthodoxen Kirche, die du fotografiert hast. Von Abu Dis Seite schlenderten wir wie Touristen, mit dem Kind auf den Schultern und dem Fotoapparat um den Hals, über das Kirchengelände  durch den Hauptausgang nach Jerusalem. Unser Glück, die Mauer trennte das Gelände der Kirche noch nicht von Abu Dis. Die Angst war an diesem Tag aber unser ständiger Begleiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich noch gut an die im Bau befindliche Mauer in Abu Dis erinnern. Januar 2005, ein kalter, regnerischer Winter. Meine Schwägerin zeigte uns die &#8222;Mauer&#8220;. Wir standen mitten auf einer Strasse, die plötzlich an der Mauer endete. An der Seite war noch ein kleiner Durchgang, durch den wir durchgehen sollten um nach Jerusalem zu kommen. Wir waren ziemlich ängstlich und sagten, wir würden erstmal durch das Loch schauen. Unser Glück, denn dort stand ein israelischer Militärjeep und die Soldaten beobachteten den Durchgang. Wir sind an diesem Tag trotzdem noch nach Jerusalem gekommen, über das Geländer der griechisch orthodoxen Kirche, die du fotografiert hast. Von Abu Dis Seite schlenderten wir wie Touristen, mit dem Kind auf den Schultern und dem Fotoapparat um den Hals, über das Kirchengelände  durch den Hauptausgang nach Jerusalem. Unser Glück, die Mauer trennte das Gelände der Kirche noch nicht von Abu Dis. Die Angst war an diesem Tag aber unser ständiger Begleiter.</p>
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		Von: Günter Leyer		</title>
		<link>https://marius-blog.de/blog/die-mauer-in-jerusalem/#comment-1767</link>

		<dc:creator><![CDATA[Günter Leyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2016 10:06:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Marius,
dieses schöne, abstoßende, interessante, schwer verstehbare, komplizierte, widersprüchliche Land!
Hier im &quot;christlichen&quot; Europa lernen wir auch gerade wieder, wie Zäune/Mauern bauen geht. 
Sollten wir nicht lieber von Israel-Palästina lernen, dass Mauern nie Frieden schaffen? 
 Ich wünsche dir schöne Tage und viele angenehme Begegnungen und freue mich auf deine weiteren Berichte.
Herzliche Grüße
Günter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Marius,<br />
dieses schöne, abstoßende, interessante, schwer verstehbare, komplizierte, widersprüchliche Land!<br />
Hier im &#8222;christlichen&#8220; Europa lernen wir auch gerade wieder, wie Zäune/Mauern bauen geht.<br />
Sollten wir nicht lieber von Israel-Palästina lernen, dass Mauern nie Frieden schaffen?<br />
 Ich wünsche dir schöne Tage und viele angenehme Begegnungen und freue mich auf deine weiteren Berichte.<br />
Herzliche Grüße<br />
Günter</p>
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