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	Kommentare zu: Fatima: „Darf ich vorstellen, das ist meine Mutter und das ist die Frau meines Vaters“	</title>
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		Von: Christoph Strack		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Strack]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2013 14:45:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Marius,

ich habe &quot;Im Magdolim&quot;, Fatima, Mitte der 1990er Jahre über Johannes Roelofsen und seine gute Basisarbeit für Behinderte im Heiligen Land kennengelernt und mit ihr ein oder zwei Tagestouren zu verschiedenen Familien am Rande der Wüste oder in Camps gemacht. Und einige Male habe ich in den Jahren danach die Tochter erlebt, selbstbewusst und interessiert an Bildung. Ich freue mich, dass Fatima immer noch diese tolle Arbeit macht, viele Frauen in palästinensischen Familien zu erreichen und sie zu ermutigen, für ihre behinderten Kinder aus den eigenen vier Wänden herauszugehen. Da ist sie wirklich eine Heldin. Danke für Deinen Bericht. Manches aus der langen Familiengeschichte wusste ich noch gar nicht, und beim Lesen Deiner Zeilen erinnerte ich wirklich meine Nervosität beim ersten Betreten des Hauses und bei der Begegnung mit der behinderten Tochter; Nervosität, die die Mutter einem locker nahm. 
Alles Gute für die Arbeit und Dein Engagement, viele weitere Entdeckungen, Grüße aus Berlin! Christoph]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Marius,</p>
<p>ich habe &#8222;Im Magdolim&#8220;, Fatima, Mitte der 1990er Jahre über Johannes Roelofsen und seine gute Basisarbeit für Behinderte im Heiligen Land kennengelernt und mit ihr ein oder zwei Tagestouren zu verschiedenen Familien am Rande der Wüste oder in Camps gemacht. Und einige Male habe ich in den Jahren danach die Tochter erlebt, selbstbewusst und interessiert an Bildung. Ich freue mich, dass Fatima immer noch diese tolle Arbeit macht, viele Frauen in palästinensischen Familien zu erreichen und sie zu ermutigen, für ihre behinderten Kinder aus den eigenen vier Wänden herauszugehen. Da ist sie wirklich eine Heldin. Danke für Deinen Bericht. Manches aus der langen Familiengeschichte wusste ich noch gar nicht, und beim Lesen Deiner Zeilen erinnerte ich wirklich meine Nervosität beim ersten Betreten des Hauses und bei der Begegnung mit der behinderten Tochter; Nervosität, die die Mutter einem locker nahm.<br />
Alles Gute für die Arbeit und Dein Engagement, viele weitere Entdeckungen, Grüße aus Berlin! Christoph</p>
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