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	<title>Natur &#8211; Mit Marius unterwegs</title>
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		<title>Nabila Espanioly: &#8222;Ich kämpfe für alle Frauenrechte!&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 05:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gruppenfahrt Frühjahr 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Kibbuz]]></category>
		<category><![CDATA[Nabila Espanioly]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Nazareth]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute am zweiten Tag unserer Reise sind wir nach Nazareth gefahren. Für die Christen ist dies der Ort wo „der Engel des Herrn“ Maria die Botschaft gebracht haben soll, dass sie Jesus, den Sohn Gottes <a class="mh-excerpt-more" href="https://marius-blog.de/blog/nabila-espanioly-ich-kaempfe-fuer-alle-frauenrechte/" title="Nabila Espanioly: &#8222;Ich kämpfe für alle Frauenrechte!&#8220;">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute am zweiten Tag unserer Reise sind wir nach Nazareth gefahren. Für die Christen ist dies der Ort wo „der Engel des Herrn“ Maria die Botschaft gebracht haben soll, dass sie Jesus, den Sohn Gottes empfangen wird.</p>



<p>Ich verbinde mit dem arabischen Ort Nazareth, seit meiner zweiten Gruppenfahrt 2014, mit dem Namen Nabila Espanioly, der Gründerin und Leiterin des Kinder- und Frauenzentrums <a rel="noreferrer noopener" aria-label="„Al Tufula“. (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.altufula.org" target="_blank">„Al Tufula“.</a> 1984 hat eine Gruppe palästinensische Frauen mit der (ersten) Einrichtung einer Kinderkrippe begonnen. Während damals 12% der Kinder in Nazareth in den Kindergarten gingen, sind es heute 87%.&nbsp;&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000330-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4267" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000330-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000330-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000330-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Nabila: wie immer &#8222;ansteckend&#8220; kämpeferisch</figcaption></figure>



<p>Im vergangenen November hat sie mit vielen anderen Frauen, zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25.11., den ersten Frauenstreik in Israel organisiert.&nbsp;&nbsp;Insgesamt&nbsp;waren 75 verschiedene Frauenorganisationen, (jüdische und arabische) beteiligt. Aktueller Anlass war die Ermordung von 25 Frauen im letzten Jahr, Jüdinnen wie Araberinnen. Es gab, wie sie betonte „energievolle“ Aktionen im ganzen Land. Der Höhepunkt eine große Veranstaltung auf dem Rabin-Square in Tel Aviv.</p>



<p>Nabila, über deren segenreiches und vielfach auch erfolgreiches Tun ich in diesem Blog schon oft berichtet habe, erzählte heute von den aktuellen Aktivitäten. <br><br></p>



<p>„Nebenbei“ erzählte sie von soviel unterschiedlichen Aktivitäten, die alle dem Ziel untergeordnet sind die Rechte aller Frauen zu stärken. Sie versucht politische Bündnisse zu schmieden um Gesetze durch das israelische Parlament, die Knesset zu bringen.Sie sieht die arabischen Frauen in dreifacher Hinsicht diskriminiert: als Frau ganz allgemein, dann als arabische Frau in Israel und eben auch als Frau in der arabischen Gesellschaft..<br>Sie wiederholte gegenüber meiner Gruppe die Wurzel (Grundlage) ihrer Aktivitäten:</p>



<p>Als sie als junge Frau beim ersten Versuch für das Sozialarbeiterstudium aufgenommen zu werden, gescheitert war, hat sie zu Hause bitterlich geweint. Eine ihrer 7 (!) Schwestern hatte damals zu ihr gesagt: <br>„<strong>Wenn Du weinst, weinst Du alleine“</strong></p>



<p>Von da an hat sie sich zu einer kämpferischen&nbsp;&nbsp;Feministin entwickelt, die, wie ich bei unserem letzten Besuch 2017 erfuhr, als eine von<a href="https://www.1000peacewomen.org/de/netzwerk/1000-friedensfrauen-23.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" 1.000 Frauen aus der ganzen Welt für den Friedensnobelpreis (öffnet in neuem Tab)"> 1.000 Frauen aus der ganzen Welt für den Friedensnobelpreis</a> vorgeschlagen worden ist.</p>



<p>Es ist also dem/der Leser/in dringend empfohlen, sich in meinem Blog oder über andere Internet Informationen mehr über diese tolle und so kraftvolle Frau zu informieren.<br>Meine Geburtstagsgäste im Oktober, haben mit einer Spende (statt Geschenk), dieses tolle Projekt in Israel großzügig unterstützt. Ansonsten bekommt Al Tufula auch Gelder von den kirchlichen Hilfswerke Misereor und&nbsp;&nbsp;dem Kindermissionswerk.<br><br></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000335-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4271" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000335-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000335-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000335-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Nazareth: eine christlich-arabische Stadt in Israel</figcaption></figure>



<p>Natürlich haben wir uns in Nazareth, nach dieser tollen Stunde bei Nabila auch die große Verkündigungskirche angeschaut. Hier waren wir dann wieder im Kreise Hunderter Pilgerer, wie schon am frühen Morgen in der „Hochzeitskirche“ zu Kanaa.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000350-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4268" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000350-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000350-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000350-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">selbst Tulpen blühen hier</figcaption></figure>



<p>Zum Nachmittag haben wir den herrlichen Frühlingstag genutzt,&nbsp;&nbsp;sind in einem wunderschönen Park, durch „blühende Landschaften“ gewandert . Zunächst hatten wir&nbsp;&nbsp;wir uns mit einem Picknick, zusammengestellt von unserem Fahrer, gestärkt hatten.</p>



<p>Für viele war gerade dieser Nachmittagsspaziergang ,durch die herrliche Frühlingslandschaft, ein besonderer Höhepunkt des Tages.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000346-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4269" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000346-768x1024.jpg 768w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000346-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Picknick in blühender Landschaft</figcaption></figure>



<p>Zum späten Nachmittag hat uns dann ein Mitglied des gastgebenden Kibbutz erzählt, wie es sich auch im Jahre 2019 in einem Kibbutz (gut) leben lässt. Dieser Kibbutz ist einer der wenigen in Israel, in dem noch nach den alten demokratischen Grundsätzen ein Gemeinschaftsleben organisiert ist, wo beispielsweise alle arbeitenden Mitglieder, ihren Verdienst abgeben und pro Mitglied dann 4.000,- Schekel mtl. (als Taschengeld) bekommen. Überraschend war für mich die Info, dass hier wieder ein Zuwachs an Mitgliedern zu verzeichnen ist. In den letzten beiden Jahren haben sich jeweils 10 Familien dem umfangreichen &#8222;Bewerbungsverfahren&#8220; unterzogen- Oft sind es die Kinder, die einst hier groß0 geworden sind, dann zum Studium und danach außerhalb gelebt haben. Wenn sie dann eine eigene Familie gegründet haben &#8222;erinnern&#8220; sie sich an die schöne Zeit in diesem paradiesischen Refugium.<br>Wer mehr über das Leben hier in Shar Hagolan erfahren will schaue in meine Blogaufzeichnungen der letzten Jahre</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000321-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4270" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000321-768x1024.jpg 768w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000321-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p><strong>Tageszitat aus „Recht ströme wie Wasser“</strong><strong></strong></p>



<p><em>Höre Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein. Und du sollst den Herrn, deinen Gott, liebhaben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.</em>(Dt.6,4-5)</p>
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		<title>Über was ich nicht schreibe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2016 03:31:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[100 Jahre Weinberg - Frühjar 2016]]></category>
		<category><![CDATA[arabische Speisen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Taybeh-Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Weinberg]]></category>
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					<description><![CDATA[Die lieben Menschen die meinen Blog „verfolgen“ haben es vielleicht schon bemerkt&#8230;es gibt vieles was einem so an einem langen Tag begegnet, an das man denkt, was aber dann doch hier keine Erwähnung findet. Das <a class="mh-excerpt-more" href="https://marius-blog.de/blog/ueber-was-ich-nicht-schreibe/" title="Über was ich nicht schreibe">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die lieben Menschen die meinen Blog „verfolgen“ haben es vielleicht schon bemerkt&#8230;es gibt vieles was einem so an einem langen Tag begegnet, an das man denkt, was aber dann doch hier keine Erwähnung findet.</p>
<p>Das ist zum Beispiel das Wetter hier, wie überall auf der Welt ja der ständige Begleiter, das die allgemeine Stimmung heben oder auch senken kann. Hier ist bezogen auf das Wetter die Stimmung meist gut, war doch das Wetter meist sonnig und warm, auch wenn es am vergangenen Wochenende auch schon mal richtig heiß war, mit Temperaturen über 35 °C. Aber es ist einfach wunderschön jeden Tag bei blauem Himmel die Sonne genießen zu dürfen.</p>
<p><figure id="attachment_3074" aria-describedby="caption-attachment-3074" style="width: 820px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-3074" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/05/last4natur-1024x768.jpg" alt="blühender Ginster an der Altstadtmauer in Jerusalem" width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/05/last4natur-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/05/last4natur-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/05/last4natur-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption id="caption-attachment-3074" class="wp-caption-text">blühender Ginster an der Altstadtmauer in Jerusalem</figcaption></figure></p>
<p>Auch die schöne Natur hier kommt bei meinen Berichten eher zu kurz. Natürlich ist hier auch Frühling, vieles grünt und blüht auch hier. Wobei es hier schneller geht mit dem blühen und verblühen. Schnell wird es hier trocken, denn es wird bis zum Oktober nicht mehr regnen. Also genieße es zum Beispiel den Duft des blühenden Ginsters oder die leuchtenden Blüten der Kakteen.</p>
<p>Neben der Natur gibt es aber auch noch die „Kehrseite“: der oft laute und stinkende Verkehr, das ständige Gehupe (meist nicht aggressiv, eher Achtung meinend) der oft im Stau stehenden Autofahrer/innen.</p>
<p><figure id="attachment_3075" aria-describedby="caption-attachment-3075" style="width: 683px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-3075" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/05/lastleer1-683x1024.jpg" alt="oftmals leere Gassen in Jerusalem" width="683" height="1024" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/05/lastleer1-683x1024.jpg 683w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/05/lastleer1-200x300.jpg 200w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/05/lastleer1-768x1152.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption id="caption-attachment-3075" class="wp-caption-text">oftmals leere Gassen in Jerusalem</figcaption></figure></p>
<p>Auch schreibe ich nicht über die Touristengruppen die alles was vor die Kamera kommt, festhalten wollen. Die manchmal, bezüglich ihrer Kleidung, wenig Respekt zu haben scheinen vor den Empfindungen vieler religiöser Juden und Moslems hier. Auch die hier ständig auf Geschäfte drängende „Andenken-Wirtschaft“, ist es mir nicht wert, dass ich sie hier erwähne.</p>
<p>Aber auch von dem &#8211; was auch ich täglich (gerne) tue,- dem Essen habe ich nicht nur in dieser Blog-Einheit weniger geschrieben. Dabei habe ich so manche Falafel, mit verschiedenen Salaten, mehr oder weniger starken Soßen in einem oft „gummi-weichen“ Pitabrot genossen. Von den vielen arabisch/türkischen Kaffees ganz zu schweigen. Natürlich gab es am Abend auch mal ein (oft recht teures) Bier, sehr gerne das palästinensische Bier aus Taybeh.</p>
<p><figure id="attachment_3077" aria-describedby="caption-attachment-3077" style="width: 820px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-3077" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/05/lastessen-1024x683.jpg" alt="arabisches Mahl bei Fatima" width="820" height="547" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/05/lastessen-1024x683.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/05/lastessen-300x200.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/05/lastessen-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption id="caption-attachment-3077" class="wp-caption-text">arabisches Mahl bei Fatima</figcaption></figure></p>
<p>Ich habe aber auch nicht erwähnt, dass ich mich hier immer, egal wo ich war, – was die Gefahr an Leib und Leben angeht &#8211; sehr sicher gefühlt habe. Überhaupt ist mein Empfinden bezüglich der Situation, hier anders als zu Hause. Hier erlebe ich die Menschen in ihrem Alltag, auf dem Weg zur Schule/Arbeit, beim Einkaufbummel, im Cafe/Restaurant. Während ich zu Hause nur die vielen Schreckensmeldungen aus dieser Region mitbekomme, ist hier ein wesentlich differenzierter Einblick möglich.</p>
<p><figure id="attachment_3076" aria-describedby="caption-attachment-3076" style="width: 820px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-3076" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/05/lastwein-1024x683.jpg" alt="Rot- und Weiß-Wein 2015 vom Weinberg der Familie Nassar" width="820" height="547" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/05/lastwein-1024x683.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/05/lastwein-300x200.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/05/lastwein-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption id="caption-attachment-3076" class="wp-caption-text">Rot- und Weiß-Wein 2015 vom Weinberg der Familie Nassar</figcaption></figure></p>
<p>Schließlich habe ich, bezogen auf den Weinberg der Familie Nassar, bei den vielen Berichten zum 100 jährigen, eine, wie ich finde, wichtige Information „unterschlagen“: es gibt ihn wieder den Wein vom Weinberg.. Ich hatte im <a href="http://marius-blog.de/blog/besuch-in-der-heimat/" target="_blank">Herbst vergangenen Jahres </a>berichtet, dass wieder Tausende Weinstöcke gepflanzt wurden um, wie zuletzt in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts Wein zu produzieren. Nein, an diesen „Setzlingen“ wachsen erst in 3-4 Jahren Trauben. Aber im letzten Jahr hatte man hier Trauben gekauft, gepresst und jetzt, mit den Festbesuchern, den ersten Wein verkostet. Der Weinberg macht seinem Namen wieder alle „Ehre“. Wenn das keine gute Botschaft ist&#8230;..</p>
<p><em> </em></p>
<p>&nbsp;</p>
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