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	<title>Passkontrolle &#8211; Mit Marius unterwegs</title>
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		<title>wieder zu Hause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2017 18:32:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gruppenfahrt Herbst 2017]]></category>
		<category><![CDATA[airport]]></category>
		<category><![CDATA[Passkontrolle]]></category>
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					<description><![CDATA[Am letzten Abend haben wir nach einem gemeinsamen Restaurantbesuch (an dem neben Faten auch Daoud mit seiner Frau Jihan teilnahmen) noch in unserem Gasthaus der &#8222;Abrahamsherberge&#8220; zusammengesetzt und dabei die gemeinsamen Tage in Israel&#38;Palästina Revue <a class="mh-excerpt-more" href="https://marius-blog.de/blog/wieder-zu-hause/" title="wieder zu Hause">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Abend haben wir nach einem gemeinsamen Restaurantbesuch (an dem neben Faten auch Daoud mit seiner Frau Jihan teilnahmen) noch in unserem Gasthaus der &#8222;Abrahamsherberge&#8220; zusammengesetzt und dabei die gemeinsamen Tage in Israel&amp;Palästina Revue passieren lassen.</p>
<p>Heute morgen ging es dann für den Teil der Gruppe die nach Düsseldorf flog um kurz vor acht los. Natürlich habe ich die Gruppe auf das eingestimmt was uns am Flughafen erwartet. Hatte ich doch noch meine letzte Ausreise im April in schlechter Erinnerung (<a href="http://marius-blog.de/blog/ich-bin-doch-kein-terrorist-aber-ich-habe-mich-heute-so-gefuehlt/" target="_blank" rel="noopener">ich bin doch kein Terrorist),</a></p>
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<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-3657" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/11/Abrahamsherberge-1024x768.jpg" alt="" width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/11/Abrahamsherberge-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/11/Abrahamsherberge-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/11/Abrahamsherberge-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 820px) 100vw, 820px" /></p>
<p>ein sehr schönes Gasthaus: &#8222;Die Abrahamsherberge&#8220; in Beit JalaAber es kam mal wieder alles ganz anders. Ich wurde nicht als Gruppenguide befragt, jeder/jede aus der Gruppe wurden einzeln befragt, aber eben nur ob man den Koffer selbst gepackt habe und ihn immer im Auge behalten habe. Das war es&#8230;.(fast) unglaublich aber war.</p>
<p>Ein kleines Nachspiel gab e allerdings. Einer aus der Gruppe wurde im Warteraum des Flughafens ausgerufen und zum Infoschalter gebeten. Dort erhielt er einen Anruf von der Kofferkontrolle, er möge die Kennnummer seines Zahlenschloss nennen. Kurze Zeit später wurde er noch einmal ausgerufen und gebeten sich für ein Gespräch zur Verfügung zu halten.</p>
<figure id="attachment_3182" aria-describedby="caption-attachment-3182" style="width: 225px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3182" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/31.10-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/31.10-225x300.jpg 225w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/31.10-768x1024.jpg 768w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption id="caption-attachment-3182" class="wp-caption-text">Hanzala, </figcaption></figure>
<p>Er hatte im Koffer neben einer Flasche Wein (vom Weinberg der Familie Nassar) auch ein &#8222;Palästinensertuch&#8220; und ein <a href="http://marius-blog.de/blog/wasser-ist-ein-zentrales-thema-fuer-den-frieden-aber-ein-loesbares-problem/">Mosaik mit Hanzala, </a>der Symbolfigur der palästinensischen Flüchtlinge. Ich hatte mir im letzten Jahr auch ein solches Mosaik gekauft. Genau darum ging das Gespräch, wo er das Mosaik gekauft habe, mit welcher Gruppe er gefahren sei, wo er von dieser reise erfahren habe. Ein insgesamt wohl sachliches Gespräch, auch Dank meinem Gruppenmitglied, der dieses Gespräch ziemlich gelassen &#8222;über sich ergehen ließ&#8220;</p>
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<p>In den nächsten Tagen werde ich &#8211; auch nach erwünschten Rückmeldungen aus der Gruppe &#8211;  diese &#8222;Blog-Zeit&#8220; mit einem Fazit der Begegnungsreise (meiner vierten seit 2012) beenden . Eins ist aber schon jetzt klar: auch 2018 werde ich wieder alleine und im Herbst mit einer Gruppe ins Heilige Land reisen&#8230;..</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Tageszitat darf/soll auch heute nicht fehlen. Sicher ist, dass die Mitglieder meiner Gruppe nach dieser Reise zu den Deutschen gehören, von denen Rolf Verleger in seinem heutigen Zitat spricht &#8222;die (nun) mehr über diesen Konflikt wissen</p>
<p>Tageszitat aus „Recht ströme wie Wasser“</p>
<p><em>Etwa ein Viertel der Deutschen ist für „rechte“ Stimmungen gegen Moslems und Juden anfällig. Drei Viertel der Deutschen hegen solche Vorbehalte nicht. Diese drei Viertel teilen sich bezüglich des Nahostkonfliktes ein in ein rundes Viertel der Deutschen, die relativ wenig Kenntnis des Konflikts haben und daher aus allerlei Motiven Israel zu unterstützen scheinen und der knappen Hälfte der Deutschen, die mehr über diesen Konflikt wissen, sich aktiv informieren, für die Gerechtigkeit und daher für die Palästinenser Partei ergreifen.</em></p>
<p>Von Rolf Verleger (Psychologe, Hochschullehrer, Essayist)</p>
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		<title>Gut gelandet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 06:05:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hoffnungssuche Frühjahr 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Anreise]]></category>
		<category><![CDATA[Passkontrolle]]></category>
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					<description><![CDATA[Sicherlich war der heutige vierstündige Flug nach von Düsseldorf nach Tel Aviv vor dem Hintergrund des schrecklichen Absturzes des German Wings Flugzeuges für alle Passagiere -so auch für mich &#8211; ein doch eher angespannterer Flug.Man <a class="mh-excerpt-more" href="https://marius-blog.de/blog/gut-gelandet/" title="Gut gelandet">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich war der heutige vierstündige Flug nach von Düsseldorf nach Tel Aviv vor dem Hintergrund des schrecklichen Absturzes des German Wings Flugzeuges für alle Passagiere -so auch für mich &#8211; ein doch eher angespannterer Flug.Man konnte es vor allem an dem sehr lauten und befreiten Beifall nach der Landung spüren, den fast alle MitfliegerInnen nach der Landung auf dem Ben Gurion-Airport der Crew spendeten.</p>
<p>Da war ich also wieder im Heiligen Land. Irgendwie ist es wie wieder in gut bekanntes Revier zu kommen. So kenne ich die Wege und die ganze Prozedur am Flughafen schon so gut, dass ich die ganze Abwicklung  (auch wegen nur kurzer Schlange an der Passkontrolle) in einer knappen Stunde absolviert habe.</p>
<p>Im nu stand ich mit meinem Gepäck an den Shuttle Bussen die einen in knapp einer Stunde in das ca. 50 km entfernte Jerusalem bringen sollten. Mit mir im Bus fuhren ausschließlich orthodoxe Juden, aus Johannisburg und New York kommend. Sie unterhielten sich in einem Gemisch aus Englisch und Jiddisch, so das auch ich so das eine oder andere verstand.<br />
Auf dem Weg nach Jerusalem sieht der kundigen Reisende recht schnell Zeichen der Besatzung. Irgendwann führt die Straße durch Palästinensisches gebiet, am Straßenrand sind Zäune mit Stacheldraht der auch hohe Mauern. Irgendwann kommt man wieder in israelisches Staatsland, man erkennt es am passieren eines großen Straßencheckpoint, an dem alle Autos kontrolliert werden. <a href="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2015/03/Jerusalem_Entrance_Bridge.jpg"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-2285" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2015/03/Jerusalem_Entrance_Bridge-225x300.jpg" alt="Jerusalem_Entrance_Bridge" width="225" height="300" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2015/03/Jerusalem_Entrance_Bridge-225x300.jpg 225w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2015/03/Jerusalem_Entrance_Bridge-768x1024.jpg 768w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2015/03/Jerusalem_Entrance_Bridge.jpg 1200w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>Von Jerusalem sieht man zunächst die futuristisch anmutende Straßenbahnbrücke und kurze Zeit später leuchtete die goldene Kuppel des Felsendomes in der Nachmittagssonne., ein wunderschönes Bild.<br />
Am Damaskus-Tor bin ich in den palästinensischen Bus umgestiegen der mich in das etwa 10 km entfernte Beit Jala zum Gästehaus von Talitha Kumi brachte. Im gleichen Haus war ich auch schon im Herbst 2014 unter gekommen. Mit mir in diesem Bus waren ausschließlich Palästinenser, die meisten kamen wohl von der Arbeit, viele sahen sehr müde und abgespannt aus.<br />
Um 18.00 Uhr bin ich im Gästehaus angekommen, genau 12 Stunden war ich nun unterwegs. Ich Gästehau begrüßte mich Stephan Thönnessen, ein Freund aus Neuss, der sich in der letzten Woche spontan entschlossen hatte, für eine Woche mit zu fahren. Er wird morgen am dritten Internationalen Marathonlauf in Bethlehem teilnehmen. Doch das ist wieder eine ganz andere Geschichte.</p>
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