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	<title>freedom Theatre &#8211; Mit Marius unterwegs</title>
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		<title>Freedom Theater Jenin: „Früher wollte ich Märtyrer werden, jetzt will ich einen normalen Tod sterben“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 21:11:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gruppenfahrt Frühjahr 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Abrahamsherberge]]></category>
		<category><![CDATA[freedom Theatre]]></category>
		<category><![CDATA[Knafeh]]></category>
		<category><![CDATA[Nablus]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie bei meinen Gruppenfahrten üblich, haben wir heute „unsere Zelte“ im „Paradies“ am See Genezareth abgebrochen und sind den langen Weg (etwa 120 km), quer durch die Westbank, nach Beit Jala gefahren. Dort werden wir <a class="mh-excerpt-more" href="https://marius-blog.de/blog/freedom-theater-jenin-frueher-wollte-ich-maertyrer-werden-jetzt-will-ich-einen-normalen-tod-sterben/" title="Freedom Theater Jenin: „Früher wollte ich Märtyrer werden, jetzt will ich einen normalen Tod sterben“">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
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<p>Wie bei meinen Gruppenfahrten üblich, haben wir heute „unsere Zelte“ im „Paradies“ am See Genezareth abgebrochen und sind den langen Weg (etwa 120 km), quer durch die Westbank, nach Beit Jala gefahren. Dort werden wir die nächsten acht Nächte, bis zu unserer Rückreise am 21. März, in der (schönen) „Abrahamsherberge“ unser müdes Haupt betten.</p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000355-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4280" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000355-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000355-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000355-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Abschied aus dem Paradies</figcaption></figure>



<p>Wie üblich haben wir zunächst in Jenin das <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Freedom Theater (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.thefreedomtheatre.org" target="_blank">Freedom Theater</a> besucht. Ich verweise hier auf einige Beiträge zum Theater in diesem Blog. Heute sprach mit uns  Nabil, der von den verschiedenen Projekten, die im Rahmen, der Theaterarbeit durchgeführt werden, hier seien genannt die Theaterschule an der derzeit 12 Schüler/innen ausgebildet werden.  Er berichtete auch von dem Dialogtheater, bei dem palästinensische Dörfer besucht werden. Hier werden Geschichten die die Dorfbewohner erzählen in Theaterspiel umgewandelt. Zur Finanzierung gefragt, meinte Nabil, dass es oft schwierig sei öffentliche Gelder zu bekommen, da die Theaterleute die Erwartungen die an diese Finanzierung nicht erfüllen (wollen). So sind die Unterstützungsgelder aus aller welt von einem großen Freundeskreis der Theaterarbeit in Jenin, letztlich die wichtigste, das wertfreie finanzielle Unterstützung. Zu Beginn unseres Treffens wurde uns ein kleiner Film gezeigt in dem Jugendliche (Mädchen und Jungs) ihre Motivation zur Theaterarbeit, aber auch ihre Auswirkung darlegten. Ein junger Mann sagte: „Früher hatten wir oft den Wunsch als Märtyrer zu sterben, jetzt will ich eines normalen Todes sterben“. Das Theater ist in einem Flüchtlingslager etabliert, in dem derzeit 17.000 Menschen auf 1qmkm leben. Die UNO hatte 1948 in vielen Städten der Westbank solche Flächen für 99 Jahre gepachtet. Nabil stellte die Frage, was eigentlich in 28 Jahren passiert, wenn die Pachtzeit abgelaufen ist?</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000358-1-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4281" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000358-1-768x1024.jpg 768w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000358-1-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption>Turm in der Altstadt von Nablus</figcaption></figure>



<p>Ein weiterer Haltepunkt war Nablus, die 2. größte Stadt in Palästina mit etwa 180.000 Einwohnern. Der „erfahrene“ Leser meines Blogs weiß schon was es aus Nablus zu berichten gibt&#8230;:-), wir haben die köstliche Knafeh der Al Aqsa- Bäckerei in der Altstadt gegessen. Ein unvergleichlicher Geschmack, wenn auch ein Reiseteilnehmer aus dem Frankenland meinte: Irgendwie schmeckt es auch ein bisschen so wie der österreichische Topfenstrudel&#8230;.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000357-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4277" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000357-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000357-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000357-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>ein unvergleichlicher Geschmack: Knafeh aus Nablus</figcaption></figure>



<p>Zum späten Nachmittag haben wir dann noch einen Besuch im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Ramallah gemacht. Insgesamt 6 deutsche Stiftungen sind in der Westbank aktiv. Sie bekommen ihre Finanzierung ihrer Arbeit nach einem Schlüssel, der die Anzahl der Abgeordneten im Bundestag und den Länderparlamenten wiederspiegelt.</p>



<p>Die Arbeit der Stiftung ist unabhängig von der jeweiligen Partei mit der sie eine Verbindung eingegangen ist. Allerdings sind die Projekte, die von den Stiftungen ausgewählt und unterstützt werden, schon im „Mainstream“ der politischen Richtung der jeweiligen Partei. Deshalb unterstützt die RLS eher Sozial und ökonomische Inhalte, wie auch die Gewerkschaftsarbeit. Daneben sind Bildungsarbeit und Politikberatung besondere Schwerpunkte der RLS. Die RLS in Ramallah hat insgesamt sieben einheimische Mitarbeiter/innen, eine davon sitzt im Gazastreifen. Nach ihrer Vison für die Zukunft gefragt, meinte Frau Beuck, die Leiterin der Stelle, dass sie keine Vision habe. Derzeit, so ihre Einschätzung, sind Verhandlungen sinnlos. Auch sei zu befürchten, dass nach den Parlamentswahlen im April, sich der Rechtsruck in der politischen Arbeit in Israel weiter fortsetzten wird. Aber, so Frau Beuck, der über Jahrzehnte  unter dem Deckel gehaltene Konflikt, ist so nicht zu lösen, ja es ist zu befürchten, dass es zu einer „Explosion“ kommen wird. Keine guten Aussichten aus dem Mund einer profunden Kennerin der Situation.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000360-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4278" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000360-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000360-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2019/03/P1000360-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>bei Palästinensern heiß geliebt: Mais mit Gewürzen und Margarita vermengt</figcaption></figure>



<p><strong>Tageszitat aus „Recht ströme wie Wasser“</strong></p>



<p><em>Der Ort an dem wir recht haben</em></p>



<p><em>An dem Ort, an dem wir recht haben,&nbsp;</em></p>



<p><em>werden niemals Blumen wachsen</em></p>



<p><em>im Frühjahr.</em></p>



<p><em>Der Ort, an dem wir recht haben,</em></p>



<p><em>ist zertrampelt und hart</em></p>



<p><em>wie ein Hof.</em></p>



<p><em>Zweifel und Liebe aber</em></p>



<p><em>Lockern die Welt auf</em></p>



<p><em>Wie ein Maulwurf, wie ein Pflug.</em></p>



<p><em>Und ein Flüstern wird hörbar</em></p>



<p><em>An dem Ort, wo das Haus stand,</em></p>



<p><em>das zerstört wurde.</em>&nbsp;&nbsp;(Jehuda Amichai)</p>
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		<title>Freedomtheater Jenin: &#8222;Theater des Widerstandes&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2016 19:56:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gruppenfahrt Herbst 2016]]></category>
		<category><![CDATA[freedom Theatre]]></category>
		<category><![CDATA[Jenin]]></category>
		<category><![CDATA[Knafeh]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute machten wir uns auf den Weg (etwa 100 km) um vom See im Norden in das Zentrum von Palästina zu fahren: nach Jerusalem und Bethlehem. In Bethlehem werden wir bis zum Abflug am 3.11. <a class="mh-excerpt-more" href="https://marius-blog.de/blog/freedomtheater-jenin-theater-des-widerstandes/" title="Freedomtheater Jenin: &#8222;Theater des Widerstandes&#8220;">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute machten wir uns auf den Weg (etwa 100 km) um vom See im Norden in das Zentrum von Palästina zu fahren: nach Jerusalem und Bethlehem. In Bethlehem werden wir bis zum Abflug am 3.11. in dem <a href="http://saintvincentguesthouse.com/en/" target="_blank">Gästehaus St. Vincent</a> übernachten.</p>
<p>Auf dem Weg in den Süden durch die von Israel besetzte Westbank, machten wir Stopps bei der Fairtrade Organisation Canaan, dem <a href="http://www.thefreedomtheatre.org" target="_blank">Freedomtheatre in Jenin</a>  , bei den Samaritern auf dem Berg Gerizim. In Nablus haben wir zur Mittagspause auch die wundervolle Knafeh</p>
<p><figure id="attachment_3151" aria-describedby="caption-attachment-3151" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3151" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/knafeh-300x225.jpg" alt="die wundervolle und so leckere Knafeh in Nablus" width="300" height="225" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/knafeh-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/knafeh-768x576.jpg 768w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/knafeh-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3151" class="wp-caption-text">die wundervolle und so leckere Knafeh in Nablus</figcaption></figure></p>
<p>gegessen. Mit dieser Fahrt haben wir das &#8222;Paradies&#8220; am See verlassen und stellen uns jetzt mehr der Realität. Dazu gehört die erste Erkenntnis, dass die Ruhe, die uns in den ersten drei Tagen meist umgab, einer lauten, hektischen Stimmung gewichen ist. Die im ganzen palästinensischen Raum zu findende Verschmutzung durch Plastikabfall gerät dem Besucher schmerzhaft in den Blick und ins &#8222;Gemüt&#8220;. Große Werbetafeln verschandeln die Städte und Landschaften und Kinder sieht man &#8222;wie Sand am Meer&#8220;, den die Palästinenser der Westbank, obwohl er nicht weit entfernt an der israelischen Mittelmeerküste zu finden ist, nie zu Gesicht oder &#8222;an die Füsse&#8220; bekommen.</p>
<p>Jetzt ist es ja so, dass ich an den beschriebenen Orten schon mehrmals mit den unterschiedlichen Gruppen war, so dass ich zum einen auf meine Berichte in diesem Blog verweisen möchte: <a href="http://marius-blog.de/blog/fair-gehandeltes-oel-und-eine-bierbrauerei-in-palaestina/" target="_blank">Fairtrade Canaan</a>, <a href="http://marius-blog.de/blog/widerstand-ist-nicht-nur-steine-schmeissen/" target="_blank">Freedomtheater </a>und auch die <a href="http://marius-blog.de/blog/widerstand-ist-nicht-nur-steine-schmeissen/" target="_blank">Samarither</a>. Dennoch möchte ich auf einige Details eingehen die mir heute besonders auffielen.</p>
<p><figure id="attachment_3149" aria-describedby="caption-attachment-3149" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3149" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/Jonatan-660x330-300x150.jpg" alt="Jonathan" width="300" height="150" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/Jonatan-660x330-300x150.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/Jonatan-660x330.jpg 660w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3149" class="wp-caption-text">Jonathan Stabnczak</figcaption></figure></p>
<p>In Jenin hatten wir heute die Möglichkeit mit dem Mitbegründer des (neuen) &#8222;Freedom-Theatre&#8220; Jonathan Stabnczak zu sprechen. Er entstammt einer jüdischen Familie (seine Eltern leben in Israel)</p>
<p>Das Freedom Theatre TFT wurde 2005 im palästinensischen Flüchtlingslager bei Jenin wieder aufgebaut, nachdem das erste Theater 2002 von der israelischen Armee zerstört worden war. Gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen wird ein Raum geschaffen, in dem sich Phantasien entwickeln und andere Realitäten vorgestellt werden können. Neben dem Theater als Veranstaltungszentrum gibt es verschiedene Theater-, Zirkus-, Musik und Tanzgruppen. 2008 wurde die Schauspielschule des Theaters eröffnet, die seither jungen Menschen aus der Region eine Zukunftsperspektive im Schauspiel eröffnet. Auch die besondere Form des &#8222;Playback-Theaters&#8220; wird bei den Tourneen in Palästina genutzt. Sie spielt eine zentrale Rolle bei der Auseinandersetzung mit der Besatzungsmacht. Hier werden die Themen von den Besuchern vorgeschlagen (oder tatsächliche Erlebnisse/Geschichten erzählt) und von den Schauspieler/innen improvisiert &#8222;in Handlungen &#8222;übersetzt&#8220; gespielt werden. Dies ist eine kulturelle Alternative, kann aber auch die oft notwendige psychotherapeutische Behandlung ergänzen.</p>
<p><figure id="attachment_3150" aria-describedby="caption-attachment-3150" style="width: 820px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-3150" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/theater-1024x768.jpg" alt="Eingang zum Freedom-Theatre in Jenen" width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/theater-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/theater-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/theater-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption id="caption-attachment-3150" class="wp-caption-text">Eingang zum Freedom-Theatre in Jenen</figcaption></figure></p>
<p>Es hat, so Jonathan nie ein Hauptziel für die kulturelle Arbeit des Theaters gegeben: „auch die Umwelt, in der wir leben, ändert sich ja ständig und so haben die Menschen, die im TFT arbeiten, das Verständnis, dass es weniger das Ziel sondern vielmehr die „Reise“ dahin interessant ist.“ TFT versteht sich als kultureller Widerstand, der &#8222;der breite Einsatz von Kunst, Literatur und traditionellen Praktiken zur Herausforderung oder Bekämpfung von ungerechten oder bedrückenden Systemen und / oder Machtinhabern im Rahmen von gewaltfreien Aktionen, Kampagnen und Bewegungen&#8220;</p>
<p>Das TFT erreicht in Palästina und auf der ganzen Welt ein großes Publikum. Seit seinem Start hat TFT über 100.000 Zuschauer und Teilnehmer an seinen Aktivitäten in Jenin und mindestens genauso viele auf seinen Tourneen in Palästina und auf der ganzen Welt beteiligt. Einige behaupten, dass die Teilnahme an den künstlerischen Aktivitäten einen tief positiven Effekt auf Gesundheit und Gesellschaft hat. Etwas so Jonathan was wir mit Sicherheit sagen können, ist, dass wir eine bedeutende Rolle bei der Förderung des internationalen Bewusstseins über die palästinensische und palästinensische Kultur gespielt haben.</p>
<p>Ansonsten brachte der Tag für diese Region den ersten &#8211; hier lange schon ersehnten (leichten) Regen seit 5 Monaten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
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