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	<title>Ma Saba &#8211; Mit Marius unterwegs</title>
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		<title>Regen bringt Segen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 21:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gruppenreise Frühjahr 2023]]></category>
		<category><![CDATA[Bethlehem]]></category>
		<category><![CDATA[Faten]]></category>
		<category><![CDATA[Fatima]]></category>
		<category><![CDATA[Im Magdolin]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute morgen hatte der Himmel, wie schon gestern, all seine Schleusen geöffnet. Das Regenwasser stürzt dann die Straßen und Gassen herab, denn Rinnsteine oder ganz zu schweigen von Kanälen, in denen das Wasser ablaufen kann, <a class="mh-excerpt-more" href="https://marius-blog.de/blog/regen-bringt-segen/" title="Regen bringt Segen">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
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<p>Heute morgen hatte der Himmel, wie schon gestern, all seine Schleusen geöffnet. Das Regenwasser stürzt dann die Straßen und Gassen herab, denn Rinnsteine oder ganz zu schweigen von Kanälen, in denen das Wasser ablaufen kann, gibt es hier nicht.<br>Hier freut man sich, wenn es regnet, denn es kommt so selten vor. So hat es vom April letzten Jahres bis zum Januar diesen Jahres, also gut 9 Monate, nicht geregnet.</p>



<p>Schön für unsere Reisegruppe, dass der Regen rechtzeitig aufhörte, als wir unser erstes tagesziel, das wunderschön gelegene griechisch-orthodoxe <a href="https://www.land-der-bibel.de/bethlehem/kloster-mar-saba/kloster-mar-saba.htm" data-type="URL" data-id="https://www.land-der-bibel.de/bethlehem/kloster-mar-saba/kloster-mar-saba.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kloster Ma Saba </a>erreichten. Ihr findet einiges zum Kloster unter dem untenstehenden Stichwirt oder in diesem Link. Heute gingen einige Männer (nämlich nur die, dürfen hinein) in das Klostergelände. Die anderen sind ein wenig am Rande der tiefen Schlucht, die das Kidrontal hier bildet in die Wüste gewandert. Bedingt durch den starken Regen am Vormittag floss überall Wasserströme zu Tale.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/8250683A-10E0-4C67-824D-48C48A318853.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/8250683A-10E0-4C67-824D-48C48A318853-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-5249" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/8250683A-10E0-4C67-824D-48C48A318853-1024x768.jpeg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/8250683A-10E0-4C67-824D-48C48A318853-300x225.jpeg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/8250683A-10E0-4C67-824D-48C48A318853-768x576.jpeg 768w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/8250683A-10E0-4C67-824D-48C48A318853-1536x1152.jpeg 1536w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/8250683A-10E0-4C67-824D-48C48A318853-678x509.jpeg 678w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/8250683A-10E0-4C67-824D-48C48A318853-326x245.jpeg 326w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/8250683A-10E0-4C67-824D-48C48A318853-80x60.jpeg 80w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/8250683A-10E0-4C67-824D-48C48A318853.jpeg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Kloster Ma Saba </figcaption></figure>



<p>Anschließend haben wir uns auf den Weg nach Zatara gemacht wo uns Fatima schon erwartete. Was soll ich zu Fatima (oder Im Magdolin, wie sie hier nach dem Namen ihrer jüngsten, behinderten Tochter genannt wird) noch schreiben. Es ist (fast alles) von ihr (über sie) in diesem Blog festgehalten.</p>



<p>Auch diese Gruppe spürte gleich, welch besondere Frau Fatima ist. Natürlich hat sie uns leckere arabische Speisen zubereitet. Als „Vorgeschmack gab es wunderbar schmeckendes, frisch gebackenes daher noch warmes Brot, mit dem Hinweis nur ganz wenig davon zu essen, denn es sollte noch eine große Platte mit köstlichen Speisen geleert werden. Natürlich hat Fatima von ihrer Familie erzählt aber auch von den aktuellen Sorgen die sie derzeit bewegen. So hat sie Ihr Engagement mit der deutschen Behindertenhilfe zwar offiziell beendet, aber nachwievor wird sie von den Familien um Hilfe gebeten, jetzt aber ohne die finanzielle Unterstützung der Hilfsorganisation. Irgendwie war auch das Thema Abfallentsorgung ein Thema. Wie erfuhren, dass hier der Müll, der nicht in Mülltonnen gesammelt wird ,sondern in Containern, die verteilt an der Straße stehen, einmal monatlich (es kann aber auch schon mal 6 Wochen dauern) abgefahren wird. Man kann sich gut vorstellen, was mit diesem Müll geschieht, wenn er solange in der sommerlichen Hitze liegen bleibt. Es stinkt, Tiere reisen die Müllsäcke auf und der Inhalt verteilt sich auf dem ganzen Gelände. Die Menschen hier sind bereit 10.000 € und mehr für eine Hochzeit zu zahlen, aber nicht mal 10 Schekel für die Müllentsorgung, klagt Fatima. Es sei der Charakter diese Gesellschaft hier (vor dem Hintergrund einer fehlende Erziehung), die nichts dabei findet, den Müll einfach irgendwo zu entsorgen oder auch einfach in Brand zu setzen. Von Seiten des Staates/der Kommunen wird ebenfalls zur Behebung dieses Zustandes nichts unternommen. So musste ich auch in dem „Welterbeort“ Battir ebenfalls feststellen, dass das ganze Ortsbild, für mich, einen ziemlich vermüllten Eindruck hinterließ. Da werden schöne Flyer erstellt, das sicherlich auch, um Touristen anzulocken, aber keiner sorgt sich um das Bild was der Ort abgibt. Für mich nicht nachvollziehbar.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/A2F01A14-0DEE-4BBC-86D7-4DA795755C15-scaled.jpeg"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/A2F01A14-0DEE-4BBC-86D7-4DA795755C15-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-5250" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/A2F01A14-0DEE-4BBC-86D7-4DA795755C15-1024x768.jpeg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/A2F01A14-0DEE-4BBC-86D7-4DA795755C15-300x225.jpeg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/A2F01A14-0DEE-4BBC-86D7-4DA795755C15-768x576.jpeg 768w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/A2F01A14-0DEE-4BBC-86D7-4DA795755C15-1536x1152.jpeg 1536w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/A2F01A14-0DEE-4BBC-86D7-4DA795755C15-2048x1536.jpeg 2048w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/A2F01A14-0DEE-4BBC-86D7-4DA795755C15-678x509.jpeg 678w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/A2F01A14-0DEE-4BBC-86D7-4DA795755C15-326x245.jpeg 326w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/A2F01A14-0DEE-4BBC-86D7-4DA795755C15-80x60.jpeg 80w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Fatima mit Tochter Magdolin</figcaption></figure>



<p>Unsere dritte Tagesstation war die Geburtskirche in Bethlehem. Hier empfing unsere Gruppe Faten Mukarker, die der Gruppe, in ihrer unnachahmlichen arabischen Erzählkunst, uns Infos und Geschichten zu dieser besonderen Kirche, aber eben auch zu vielen anderen (oftmals auch politischen) Dingen des palästinensischen Alltages gab.</p>



<p>Anschließend besuchten wir das <a rel="noreferrer noopener" href="https://marius-blog.de/blog/zu-bethlehem-geboren-und-im-karton-abgelegt/" data-type="post" data-id="3206" target="_blank">Kinderheim La Chreche</a>, von dem ich auch schon des häufigeren geschrieben habe. In ihm wachsen zum einen solche Kinder auf, die in der muslimischen Welt nicht erwünscht sind, weil sie die „Ehre“  einer Familie beschädigt haben. Es sind Kinder, die aus nicht erlaubten Beziehungen stammen, vielfach innerhalb der Familie oder in einer außerehelichen Beziehung gezeugt wurden. Dazu kommen Kinder aus sozial schwierigen Verhältnissen. Derzeit leben 50 Kinder in der Einrichtung die von französischen Schwestern geleitet wird. Diese so wichtige und in Palästina einzigartige Einrichtung wird ausschließlich über Spenden finanziert. <a href="https://www.christen-helfen-christen.de/index.php/projekte/laenderprojekte-im-hl-land/palaestinaensische-autonomie/unterstuetzung-der-findelkinder-in-der-creche" data-type="URL" data-id="https://www.christen-helfen-christen.de/index.php/projekte/laenderprojekte-im-hl-land/palaestinaensische-autonomie/unterstuetzung-der-findelkinder-in-der-creche" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier gibt es eine Spendenmöglichkeit in Deutschland </a></p>



<p>Zum Abend waren wir bei Faten Mukarker zu Hause. Bei einem leckeren arabischen Essen hat sie uns ihre Familiengeschichte erzählt.</p>



<p>Bedingt durch einen für mich anstrengenden Tag, der eben jetzt erst kurz vor Mitternacht endet, verweise ich heute auf meine zahlreichen Links zu den verschiedenen Tageszielen und eben auch auf die Stichworte zum Ende des Berichtes, der euch zu meinen zahlreichen Berichten von Fatima, Faten und Le Creche führt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/A4B4551A-8419-45B5-AF04-48A574C02BCE-scaled.jpeg"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/A4B4551A-8419-45B5-AF04-48A574C02BCE-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-5251" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/A4B4551A-8419-45B5-AF04-48A574C02BCE-768x1024.jpeg 768w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/A4B4551A-8419-45B5-AF04-48A574C02BCE-225x300.jpeg 225w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/A4B4551A-8419-45B5-AF04-48A574C02BCE-1152x1536.jpeg 1152w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/A4B4551A-8419-45B5-AF04-48A574C02BCE-1536x2048.jpeg 1536w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2023/03/A4B4551A-8419-45B5-AF04-48A574C02BCE-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">arabischer Kaffee to Go</figcaption></figure>



<p><strong>Tageszitat aus „Recht ströme wie Wasser“</strong></p>



<p><em>Wollt ihr Juden und Christen mit uns über Gott streiten?&nbsp;</em><br><em>Es ist doch unser und euer Herr.&nbsp;<br>Uns kommen unsere Werke zu&nbsp;<br>und&nbsp;&nbsp;euch die eurigen.</em>&nbsp;&nbsp;(Sure 2, 139)<em></em></p>



<p></p>
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		<title>Der Tag danach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2018 16:54:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[70 Jahre NAKBA - Frühjahr 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Cremisantal]]></category>
		<category><![CDATA[Fatima]]></category>
		<category><![CDATA[Ma Saba]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>ich hatte es ja gestern zum Schluss meines Tagesberichtes kurz erwähnt, der eine oder die andere hat es nun auch in Deutschland in den Nachrichten mitbekommen: bei den Auseinandersetzungen an der Grenze zum Gazastreifen wurden 17 junge Palästinensern durch israelisches Militär getötet über Tausend wurden verletzt.<br />
Die ARD meldete heute dazu:<br />
Nachdem im Gazastreifen die Hamas, die von den USA, der EU und Israel als Terrororganisation eingestuft wird, zum sogenannten &#8222;Marsch der Rückkehr&#8220; aufgerufen hatte, waren über 20.000 Palästinenser zur Grenzmauer marschiert. Die Idee: Das Recht auf Rückkehr der Palästinenser in das heutige Staatsgebiet Israels zu untermauern. Es folgten Ausschreitungen, israelische Soldaten setzen Tränengas und Gummigeschosse ein. Außerdem, so sagte es der niederländische UN-Botschafter und Präsident des Sicherheitsrates, Karel van Oosterom, habe Israel schließlich scharfe Munition eingesetzt. &#8222;Der Einsatz scharfer Munition sollte stets die letzte aller Möglichkeiten sein. Wir rufen Israel auf, die Vorfälle gründlich zu untersuchen.&#8220; <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/israel-gaza-palaestinenser-107.html" target="_blank" rel="noopener">Mehr dazu hier</a></p>
<p><figure id="attachment_3835" aria-describedby="caption-attachment-3835" style="width: 820px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-3835" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/Beit-Jala-1024x768.jpg" alt="" width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/Beit-Jala-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/Beit-Jala-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/Beit-Jala-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption id="caption-attachment-3835" class="wp-caption-text">Haupt-Straßenzufahrt nach Beit Jala:<br />Es wirkt wie eine Festung, die jederzeit abgeschlossen werden kann</figcaption></figure></p>
<p>Auch hier in der Region spürte man die Auswirkungen dieser Vorfälle. Unser Plan, heute nach Hebron zu fahren um dort Issa Amor den bekanntesten Vertreter der Gruppe <a href="https://hyas.ps" target="_blank" rel="noopener">Youth Against Settlements</a> zu treffen, haben wir aufgegeben. Es müsste befürchtet werden das es auch dort in Hebron zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen würde. Issa Amor war vor Monaten inhaftiert, mittlerweile ist er wieder frei. <a href="https://www.amnesty.de/mitmachen/brief-gegen-das-vergessen/farid-al-atrash-und-issa-amro" target="_blank" rel="noopener">Amnesty International</a> hatte damals zu einer Briefaktion aufgerufen, die Erfolg gezeigt hatte.</p>
<p>Auch in Bethlehem im Umkreis des Aida-Camps, wo wir gestern noch gewesen waren, gab es Auseinandersetzungen zwischen Palästinensern und dem israelischen Militär.</p>
<p><figure id="attachment_3828" aria-describedby="caption-attachment-3828" style="width: 820px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-3828" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/früstück-1024x768.jpg" alt="" width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/früstück-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/früstück-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/früstück-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption id="caption-attachment-3828" class="wp-caption-text">arabisches Frühstück</figcaption></figure></p>
<p>Also haben wir uns heute dafür entschieden „gefahrlose Unternehmungen“ zu machen. So haben wir zunächst Fatima einen Besuch abgestattet. Von Ihr wurden wir, wie ich es schon sooft erlebt habe, sehr gastfreundlich behandelt. Es gab ein leckeres (zweites) arabisches Frühstück mit, von Fatima, frisch gebackenem Brot. Für Ekki und Rolf war es natürlich, wie für alle die Fatima kenn- und erleben dürfen, eine große Freude. Aber auch Fatima selbst freut sich immer wenn sie neue Menschen aus Deutschland kennen lernen kann. Sie ist so sehr an neuem und ihr Unbekanntem interessiert. Es macht einfach Freude mit ihr zusammen zu sein.</p>
<p><figure id="attachment_3829" aria-describedby="caption-attachment-3829" style="width: 820px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-3829" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/wüste-1-1024x768.jpg" alt="" width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/wüste-1-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/wüste-1-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/wüste-1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption id="caption-attachment-3829" class="wp-caption-text">unbeschreiblich schön:<br />die judäische Wüste</figcaption></figure></p>
<p>Natürlich haben wir auch einen Blick in die judäischen Wüste genommen. Fatima wohnt, wie ich es schon oft berichtet habe, am Rande der Wüste. Anschließend sind wir zum Kloster Ma Saba gefahren, dass sich ganz in der Nähe des Wohnortes von Fatima befindet. Auch von diesem wunderschönen Ort habe ich schon mehrfach berichtet. Heute war die Sicht großartig, ohne Probleme konnten wir in der ferne das Tote Meer sehen.</p>
<p>Am frühen Nachmittag haben wir einen Blick in die Geburtskirche gemacht, deren Renovierung sichtbare Fortschritte macht. Anschließend sind wir durch Bethlehemer Altstadt gebummelt. Es war dort heute eine merkwürdige Atmosphäre zu spüren. Vor dem Hintergrund der schlimmen Vorfälle an der Grenze zum Gazastreifen ist für ganz Palästina ein Generalstreik ausgerufen worden. Dem Aufruf wurde umfassend Folge geleistet. Alle Geschäfte waren geschlossen, kein Bus fährt heute, die Straßen waren sehr leer, was für diese Region absolut ungewöhnlich ist.</p>
<p><figure id="attachment_3830" aria-describedby="caption-attachment-3830" style="width: 820px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-3830" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/streik-1024x768.jpg" alt="" width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/streik-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/streik-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/streik-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption id="caption-attachment-3830" class="wp-caption-text">Streik in Palästina:<br />Bethlehem gleicht einer Geisterstadt</figcaption></figure></p>
<p>Zum späten Nachmittag bin ich dann alleine noch einmal ins Cremisan-Tal gegangen. Es ist von der Abrahams-Herberge in einer guten halben Stunde zu Fuss zu erreichen. Ich wollte mir doch einmal ansehen ob nun der Zaun geschlossen ist. <a href="http://marius-blog.de/blog/die-kompliziertheit-der-israelischen-siedlungspolitik-am-beispiel-des-cremisan-tales/" target="_blank" rel="noopener">Ich war vor einem Jahr</a> das letzte Mal dort, wo man das Kloster erreicht. Immer noch ist die Lücke zwischen dem Zaun der aus dem Tal kommt und dem Zaun der vom Berg herunter kommt etwa 250 m groß, rechts und links der Straße also noch etwa jeweils 100 m. Es scheint aber alles soweit vorbereitet, dass der endgültige Abschluss des Tales jederzeit passieren kann. Dann könnte keiner mehr von Beit Jala aus zum Salesianer-Kloster und dem Weingut fahren. Ich werde die Entwicklung weiter beobachten und hier im Blog berichten.</p>
<p><figure id="attachment_3831" aria-describedby="caption-attachment-3831" style="width: 820px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-3831" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/cremisan-1024x768.jpg" alt="" width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/cremisan-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/cremisan-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/cremisan-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption id="caption-attachment-3831" class="wp-caption-text">Zum Abschluss des Cremisan-Tales fehlen noch 250 m</figcaption></figure></p>
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		<title>Eine weitere Etappe auf dem Abrahams Pfad: von Ma Saba nach Nabi Mussa</title>
		<link>https://marius-blog.de/blog/eine-weitere-etappe-auf-dem-abrahams-pfad-von-ma-saba-nach-nabi-mussa/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2017 20:24:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[50 Jahre Besatzung sind genug - Frühjahr 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Abrahamspfad]]></category>
		<category><![CDATA[Beduinen]]></category>
		<category><![CDATA[Ma Saba]]></category>
		<category><![CDATA[Wüste]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele der Leser meines Blogs werden sich erinnern: im Herbst 2015 bin ich sieben Etappen des Abraham Pfades in Palästina gegangen: von Rumanah im Norden bis Nablus und zwei Etappen im Jordantal: von Auja bis <a class="mh-excerpt-more" href="https://marius-blog.de/blog/eine-weitere-etappe-auf-dem-abrahams-pfad-von-ma-saba-nach-nabi-mussa/" title="Eine weitere Etappe auf dem Abrahams Pfad: von Ma Saba nach Nabi Mussa">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele der Leser meines Blogs werden sich erinnern: i<a href="http://marius-blog.de/blog/wandern-auf-den-spuren-abrahams/" target="_blank">m Herbst 2015</a> bin ich sieben Etappen des Abraham Pfades in Palästina gegangen: von Rumanah im Norden bis Nablus und zwei Etappen im Jordantal: von Auja bis Jericho und rund um das St. Georgs-Kloster im Wadi Kelt. Insgesamt ist der Abrahams Pfad in der Westbank 321 Kilometer und geht bis nach Hebron, wo Abraham mit seinen Söhnen Jakob und Isaak nebst seinen Frauen begraben ist.</p>
<p>Nachdem ich gestern schon mal ein Stück der Etappe von Bethlehem nach Tekoa bis ins Artas-Tal mit seinem schönen katholischen Kloster “zum Verschlossen Garten“ gegangen war, wollte ich heute die Wüstenetappe vom Ma Saba-Kloster zu der in der Nähe von Jericho gelegenen mamlukischen Moschee Nabi Mussa gehen. <a href="http://marius-blog.de/abrahamspfad-i-von-romana-nach-nablus/" target="_blank">Hier ist eine Übersicht zum Abrahams Pfad</a>. Auf dem Weg haben mich Anja, Karim und Emad begleitet.</p>
<p><figure id="attachment_3389" aria-describedby="caption-attachment-3389" style="width: 820px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-3389" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/04/kidron-1024x768.jpg" alt="" width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/04/kidron-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/04/kidron-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/04/kidron-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption id="caption-attachment-3389" class="wp-caption-text">das schöne Kidron-Tal mit schmutzigen Wasser</figcaption></figure></p>
<p>Insgesamt ist der Weg 19 km lang, auf Anraten unseres Guides haben wir eine etwas kürzere Strecke genommen. Das Wetter heute war für eine (Stein-)Wüstenwanderung genau richtig. Es waren 18 °C vorausgesagt und es wehte ein kräftiger (und kühlender) Wind. Vom Kloster Ma Saba sind wir erst auf der Höhe entlang des von Jerusalem kommenden Kidrontales gefolgt. Hier fließen in 150 Meter Tiefe die schmutzigen und ungeklärten Wasser der Gemeinden Bethlehem und Beit Sahur sowie zahlreicher israelischer Siedlungen. Entsprechend kommt aus dem Tal eine nicht immer angenehm riechende Luft. Die steilen Felsen, die senkrecht abfallen sind für den Betrachter schon sehr imposant.<br />
Schon bald kamen wir an den ersten Beduinencamps vorbei. Sie leben hier seit Hunderten von Jahren unter einfachen Verhältnissen. Sie haben Ziegen und auch Hühner, stellen Handarbeiten zum Verkauf her. <a href="http://marius-blog.de/blog/zehntausende-beduinen-sollen-zwangsumgesiedelt-werden/" target="_blank">Wie alle Beduinen</a> im Westjordanland sind sie der israelischen Militärverwaltung ein Dorn im Auge. Oft werden ihre einfachen Behausungen zerstört, aber sie bauen sie wieder auf.</p>
<p>Schon bald sollten wir merken, dass noch immer die jüdische Pessach-Woche andauert, also heute am Freitag ein Feiertag ist und die Menschen zum Ausflug ruft. Das ganze Gebiet der Jerusalemer-Wüste ist durchzogen von Pisten auf denen 4-Radfahrzeuge auf „Abenteuer-Tour“ gehen können. So war es auch heute, überall führen die schweren Autos, auch Motorräder und verdarben uns so ein wenig das Gefühl der Wüste, wo man ja Stille erwartet und Menschenleere. Es war schon etwas bizarr, dort die Ziegenherde mit dem jungen Beduinen auf dem Esel, da die „wilde Horde“ der 4-Rad-Fahrzeuge. Der junge Beduine machte aus der „Not eine Tugend“, ließ die Kinder auf dem Esel eine Runde drehen und verdiente sich damit ein paar Schekel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3390" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/04/Saba-1024x768.jpg" alt="" width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/04/Saba-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/04/Saba-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/04/Saba-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /></p>
<p>In einem großen Bogen kamen wir wieder zum Ma Saba-Kloster, dieses der Blick von der anderen Seite über das Kidron-Tal. Ein wirklich berauschender Anblick bot sich uns. Unser Guide machte uns auf unscheinbar aussehende Raupen aufmerksam, die in einem Kokon ähnlich eines kleinen Tannenzweiges sich versteckt hatten und jetzt irgendwann als Schmetterlinge schlüpfen werden. In der Ferne sahen wir eine große Wasserfläche in der die „schmutzige Brühe“ aus dem Kidron-Tal gesammelt und in irgendeiner (?) Form natürlich geklärt werden soll. Das dann (etwas) saubere Wasser wird zur Bewässerung der (israelischen!) Dattelpalmen im (palästinensischen!) Jordantal genutzt.<br />
In der Nähe dieses „Gewässers“ sahen wir auch einige Störche, ob die dort Frösche gefunden haben?</p>
<p><figure id="attachment_3392" aria-describedby="caption-attachment-3392" style="width: 820px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-3392" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/04/steinwüste-1-1024x768.jpg" alt="" width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/04/steinwüste-1-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/04/steinwüste-1-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/04/steinwüste-1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption id="caption-attachment-3392" class="wp-caption-text">die &#8222;Jerusalemer (Stein-) Wüste&#8220;</figcaption></figure></p>
<p>Wir hatten am Vormittag bezüglich der notwendigen Rückfahrt (wir hatten unser Fahrzeug am Kloster stehen gelassen, ein Service-Taxi bestellt. Leider kam es – für mein Gefühl – etwas zu früh, so dass wir (schon) gegen 14.30, nach 4 Stunden schöner Wanderzeit (und etwa 12 km Wegstrecke), ins Auto umsteigen mussten. Nach einigen Kilometern erreichten wir die Moschee Nabi Mussa. Laut Reiseführer glauben die Muslime dass hier Moses beerdigt ist. Auf der anderen Seite des Jordantales in Jordanien wird das Grab Mose auf dem Berg Nebo genannt. Einer islamischen Legende zufolge ist es Mose dort unter den anderen Leichen zu „langweilig“ geworden&#8230;.</p>
<p><figure id="attachment_3393" aria-describedby="caption-attachment-3393" style="width: 820px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-3393" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/04/nabu-mussa-1024x768.jpg" alt="" width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/04/nabu-mussa-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/04/nabu-mussa-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/04/nabu-mussa-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption id="caption-attachment-3393" class="wp-caption-text">die mamlukische Moschee mit dem Mosegrab &#8222;Nabi Mussa&#8220;</figcaption></figure></p>
<p>Dieser Ort hier ist eine Pilgerstätte der Moslems. Viele lassen sich auch hier begraben. Heute war hier ein großes Fest mit vielen Besuchern.</p>
<p><figure id="attachment_3394" aria-describedby="caption-attachment-3394" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3394" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/04/kaffee-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/04/kaffee-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/04/kaffee-768x576.jpg 768w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2017/04/kaffee-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3394" class="wp-caption-text">3.000 Becher Kaffee am Tag verkauft</figcaption></figure></p>
<p>Auf dem Weg zu unserem Ausgangspunkt am Ma Saba-Kloster haben wir auch an einer in dieser Gegend ganz berühmten „Kaffestation“ angehalten. Hier werden an einem Tag etwa 3.000 Becher Kaffee (je 1 Schekel) verkauft. Als wir dort waren sahen wir, dass jedes zweite Fahrzeug anhielt und in schneller Perfektion einen Kaffee to Go serviert bekam. Kleine Alltagsfreuden der Palästinenser</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Tageszitat aus &#8222;Recht ströme wie Wasser&#8220;</p>
<p><em><strong>Christen im Heiligen Land: Für sie ist die tägliche Demütigung an den Kontrollpunkten auf dem Weg zu Arbeitsplätzen, Schulen und Krankenhäusern Realität; der Zusammenhalt der Familien, die Verbindung der Gemeinden untereinander sowie der Zugang zu den heiligen Stätten in Jerusalem sind erschwert und teilweise unmöglich.</strong></em></p>
<p>aus &#8222;Gelobtes Land&#8220; &#8211; Orientierungshilfe EKD</p>
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