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	<title>Pessach-Fest &#8211; Mit Marius unterwegs</title>
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		<title>60 Stadien, von Jerusalem nach Emmaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2018 19:35:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[70 Jahre NAKBA - Frühjahr 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Beit Emmaus]]></category>
		<category><![CDATA[Emmausgang]]></category>
		<category><![CDATA[Pessach-Fest]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele werden diese Botschaft kennen und auch zu ordnen können. Sie steht in der Geschichte, die in der Bibel vom Ostermontag erzählt wird: von den 2 Jüngern die von Jerusalem nach Emmaus unterwegs waren und <a class="mh-excerpt-more" href="https://marius-blog.de/blog/herr-bleibe-bei-uns-denn-es-will-abend-werden-2/" title="60 Stadien, von Jerusalem nach Emmaus">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele werden diese Botschaft kennen und auch zu ordnen können. Sie steht in der Geschichte, die in der Bibel vom Ostermontag erzählt wird: von den 2 Jüngern die von Jerusalem nach Emmaus unterwegs waren und denen sich Jesus der Auferstandene &#8211; für sie unerkannt &#8211; hinzu gesellte. Als man nach 60 Stadien (ein Stadion sind 250 Schritte oder 625 Fuß: also etwa 11,5 km) in Emmaus ankam, tat Jesus als wollte er weiter gehen, <em>„aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt.</em></p>
<p><a href="http://marius-blog.de/die-emmausgeschichte/" target="_blank" rel="noopener">Hier steht die ganze Emmaus-Geschichte</a></p>
<p>Seit 2005 organisiert Pater Gregor Geiger von den Franziskanern in Jerusalem, in Erinnerung an den gang der „Emmaus-Jünger“ eine Wanderung von Jerusalem (Jaffa-Tor) nach Emmaus (Qubeibah). Wer schon 2013 meinen Blog gelesen hat wird sich erinnern das ich dort damals knapp 10 Wochen bei den Salvatoriannerinnen als Freiwilliger gearbeitet habe. (siehe auch im Archiv Frühjahr 2013)</p>
<figure id="attachment_3850" aria-describedby="caption-attachment-3850" style="width: 820px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-3850" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/04/brücke-1024x768.jpg" alt="" width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/04/brücke-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/04/brücke-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/04/brücke-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption id="caption-attachment-3850" class="wp-caption-text">vorbei an der <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen_Calatrava-Bruecke_in_Jerusalem_eingeweiht_228736.html" target="_blank" rel="noopener">Calatravabrücke</a> in jerusalem auch die &#8222;weiße harfe&#8220; genannt</figcaption></figure>
<p>Am „Emmausgang“ habe schon in den letzten Jahren schon oft teilgenommen und auch in diesem Blog berichtet. Natürlich hat es mich auch in diesem Jahr gereizt an der Wanderung teilzuzunehmen. Nicht nur weil man durch eine herrliche, jetzt im Frühling auch blütenreiche Landschaft kommt. Es ist auch immer schön, neue und interessante Menschen auf der insgesamt 5 ½ stündigen Wanderung kennen zu lernen. Und immer ist es auch ein wenig „nach Hause“ zu kommen in den<a href="http://marius-blog.de/blog/mein-derzeitiger-wohnort-hat-viele-namen/" target="_blank" rel="noopener"> Ort Quebeibah</a>, zu den Menschen, wo ich ja einige Wochen verbracht habe.</p>
<figure id="attachment_3851" aria-describedby="caption-attachment-3851" style="width: 820px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-3851" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/04/gruppalifta-1024x768.jpg" alt="" width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/04/gruppalifta-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/04/gruppalifta-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/04/gruppalifta-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption id="caption-attachment-3851" class="wp-caption-text">Gegenwart und Vergangenheit:<br />Wanderung durch das ehemalige Lifta</figcaption></figure>
<p>Ich habe glaube ich bisher in dieser Blogreihe noch gar nicht vom Wetter geschrieben, es ist ja auch nicht so wichtig&#8230;und meist ist es hier ja auch sonnig und schön. So war es auch heute. Bei angenehmen 22/23 Grad, einer angenehmen kühlen Brise haben sich etwa 100 Menschen gegen 10 Uhr am Jaffa-Tor auf den Weg gemacht. Heute war großer „Auftrieb“ in Jerusalem. Im Rahmen der Pessach- Woche gehen viele Juden traditionell auch in die Altstadt um an der West-Mauer zu beten. 10-tausende festlich gekleidete Juden bevölkern die Wege zur Altstadt. Sie kamen uns also entgegen während wir aus der Stadt gingen.</p>
<figure id="attachment_3852" aria-describedby="caption-attachment-3852" style="width: 820px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-3852" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/04/Mohn-1024x768.jpg" alt="" width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/04/Mohn-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/04/Mohn-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/04/Mohn-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption id="caption-attachment-3852" class="wp-caption-text">Frühling pur:<br />der rote Klatschmohn</figcaption></figure>
<p>Nach etwa 3 Km ist man dann in freier Natur. Hier konnte man heute vor allem die gelben Ginsterblüten und den roten Klatschmohn genießen. Im letzten Jahr habe ich sehr ausführlich über das verlassene/zerstörte <a href="http://marius-blog.de/blog/emmaus-60-stadien-von-jerusalem-entfernt/" target="_blank" rel="noopener">palästinensische Dorf Lifta</a> berichtet, welches man unmittelbar, nach dem man die Häuser von Jerusalem verlassen hat, durchschreitet.</p>
<p>Auf dem weiteren Weg spürte man schon auch, dass die jüdischen Familien, wie auch bei uns sehr gerne, sich auf Spiel- und Grillplätzen aufhalten. In schöner Umgebung (auf palästinensischem Grund!), hat man zahlreiche Spiel- und Grillplätze erstellt, die heute „massenhaft“ benutzt wurden. Unsere große Gruppe ließ sich aber durch den „Rummel nicht beirren. Gegen 15.30 kamen wir dann in Qubeibeh an. Die letzten Kilometer durch palästinensische Dörfer, wurden wir von zahlreichen Einwohnern sehr freundlich begrüßt.</p>
<figure id="attachment_3853" aria-describedby="caption-attachment-3853" style="width: 820px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-3853" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/04/sperre-1024x768.jpg" alt="" width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/04/sperre-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/04/sperre-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/04/sperre-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption id="caption-attachment-3853" class="wp-caption-text">obwohl wir überwiegend auf palästinensischem Grund wanderten: es gab einen bewachten und diesen Unbewachten Checkpoint</figcaption></figure>
<p>Genauso freundlich begrüßten uns die Schwestern und Mitarbeiter/innen in Beit Emmaus. Wie gewohnt hatten sie einen kleinen arabischen Imbiss erstellt der allen müden Wander/innen gut mundete. Mit einem Gottesdienst in verschiedenen Sprachen endete unser Aufenthalt. Mit mehreren Bussen, gesponsert vom <a href="https://www.dvhl.de/beit-emmaus-hf6kn" target="_blank" rel="noopener">Deutschen Verein im heiligen Land</a> (DVHL) sind wir dann nach Jerusalem zurück gefahren.</p>
<p>Zum Schluss sei erwähnt: weil uns an einem Checkpoint die Durchfahrt nicht gestattet wurde, mussten wir mit einem großen Umweg (über Ramallah) nach Jerusalem zurückfahren. Es hätte mich ja auch gewundert, wenn nicht irgendwann am Tag auch wir die besondere (Besatzungs-) Situation spüren sollten</p>
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		<title>Das große jüdische Fest: Pessach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2018 20:31:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[70 Jahre NAKBA - Frühjahr 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Mea Shearim]]></category>
		<category><![CDATA[Pessach-Fest]]></category>
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					<description><![CDATA[Von dem Hotel ist es vielleicht eine viertel Stunde zu Fuß. Dann befindet man sich mitten in einer anderen, ja so fremden Welt: das Jerusalemer Viertel der ultra-orthodoxen Juden Mea Shearim. Ab Freitag feiern die <a class="mh-excerpt-more" href="https://marius-blog.de/blog/das-grosse-juedische-fest-pessach/" title="Das große jüdische Fest: Pessach">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von dem Hotel ist es vielleicht eine viertel Stunde zu Fuß. Dann befindet man sich mitten in einer anderen, ja so fremden Welt: das Jerusalemer Viertel der ultra-orthodoxen Juden <a href="https://www.israel-rundreise.info/mea-shearim/" target="_blank" rel="noopener">Mea Shearim</a>.</p>
<p>Ab Freitag feiern die Juden hier und in aller Welt das Pessachfest, das Fest der „ungesäuerten Brote“. Es ist eines der wichtigen Feste im jüdischen Jahr.</p>
<p>Mit den Festlichkeiten soll der Leidensgeschichte des jüdischen Volkes gedacht werden. Daran erinnern auch die sogenannten Mazzot, also die ungesäuerten Brote, die traditionell verspeist werden.</p>
<figure id="attachment_3797" aria-describedby="caption-attachment-3797" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3797" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/mea-shearim.1.jpg" alt="" width="800" height="600" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/mea-shearim.1.jpg 800w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/mea-shearim.1-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/mea-shearim.1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-3797" class="wp-caption-text">Mea Shearim</figcaption></figure>
<p>Ich habe mich auch vor diesem Hintergrund mal wieder in dieses sio besondere jüdische Viertel in Jerusalem begeben. Namensgebend für diese so eigene Viertel im großen Jerusalem waren zwei Worte aus dem Wochenabschnitt der Tora, der zum Zeitpunkt der Gründung der Mea Shearim-Gesellschaft gelesen wurde: „Und Isaak säte in seinem Lande und erntete in jenem Jahre hundertfach (mea shearim), denn der Herr segnete ihn.“ (1. Mose 26,12)</p>
<p>Die Siedlung wurde etwa 1880 gegründet. Neben orthodoxen Juden aus anderen Teilen Palästinas siedelten sich vor allem gesetzestreue Juden aus Polen und Ungarn in Mea Shearim und seiner unmittelbaren Umgebung an.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3803" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/obst1-1024x768.jpg" alt="" width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/obst1-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/obst1-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/obst1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /></p>
<p>Es ist für mich immer wieder auf- und anregend in dieses besondere Viertel einzutauchen. Es sind die besonderen und sonderbaren Bekleidungen die auffallen, schwarz ist besonders gefragt. Es sind die so vielen Kinder, oft von Geschwisterkindern begleitet, die auffallen. Es ist die einfache Wohnbebauung die ins Auge fällt<br />
Irgendwie hat man das Gefühl in einer völlig anderen, in sich eigenständigen Gesellschaft zu kommen. Heute spürte man, das entsprechend der Vorschriften für das Pessachfest, überall die Wohnungen gesäubert wurden, denn: „das Haus soll aufgeräumt und nach Chamez (gesäuertem) durchsucht werden. Die Funde werden anschließend feierlich verbrannt. Auch Küchenutensilien müssen durch Ausglühen oder Abkochen von Chamez-Rückständen befreit werden. In der Regel wird jedoch Geschirr verwendet, das nur für das Pessachfest vorgesehen ist“.</p>
<figure id="attachment_3800" aria-describedby="caption-attachment-3800" style="width: 820px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-3800" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/Wasser-1024x768.jpg" alt="" width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/Wasser-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/Wasser-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/Wasser-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption id="caption-attachment-3800" class="wp-caption-text">Es wird heißes Wasser benötigt</figcaption></figure>
<p>An einer Straßenecke standen große Bottiche die wohl mit Wasser gefüllt nun erhitzt wurden. Viele der Wohnungen haben sicherlich kein warmes Wasser und das wir eben in diesen Tagen zum säubern in großen Mengen benötigt.</p>
<p>Insgesamt machen die Erwachsenen einen geschäftigen, keinen entspannten Eindruck. Aber das ist ja auch bei uns im Stress der Vorweihnachtszeit auch oft nicht anders oder?</p>
<figure id="attachment_3801" aria-describedby="caption-attachment-3801" style="width: 768px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-3801" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/Kinder-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/Kinder-768x1024.jpg 768w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2018/03/Kinder-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption id="caption-attachment-3801" class="wp-caption-text">Krabbelgruppe auf dem Balkon</figcaption></figure>
<p>Weitere Infos zum <a href="http://www.kleiner-kalender.de/event/pessach/0652c.html" target="_blank" rel="noopener">Pessach-Fest auch hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ohne Worte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2015 16:55:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hoffnungssuche Frühjahr 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Israelische Botschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Pessach-Fest]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Beginn des Schabbatt begann am Freitag das 7-tägige jüdische Pessach-Fest.  www.kleiner-kalender.de/event/pessach/0652c.html  Die israelische Botschaft ging in ihrem Newsletter vom 2. April auf die Bedeutung des Festes für Israel ein. Hier ein Auszug (die <a class="mh-excerpt-more" href="https://marius-blog.de/blog/ohne-worte/" title="Ohne Worte">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Beginn des Schabbatt begann am Freitag das 7-tägige jüdische Pessach-Fest.  <a href="http:/www.kleiner-kalender.de/event/pessach/0652c.html%20" target="_blank">www.kleiner-kalender.de/event/pessach/0652c.html </a><br />
Die israelische Botschaft ging in ihrem Newsletter vom 2. April auf die Bedeutung des Festes für Israel ein. Hier ein Auszug (die Texthervorhebung habe ich vorgenommen):</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Am Freitagabend beginnt das Pessach-Fest, an dem wir den Auszug der Israeliten aus Ägypten feiern. Dort lebten sie nicht nur als Knechte, sondern sie waren auch in ihrem Leben bedroht. Wie die Bibel uns lehrt, befahl der Pharao, alle männlichen Nachkommen der Israeliten in den Nil zu werfen. Leider taucht die Intention, das jüdische Volk zu vernichten, auch heute noch auf. Israel und der Rest der freien Welt müssen alles daran setzen, um dies zu verhindern. </em></p>
<p><em> </em></p>
<figure id="attachment_2361" aria-describedby="caption-attachment-2361" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2015/04/Mauerrechte.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2361" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2015/04/Mauerrechte-300x225.jpg" alt="die Mauer steht für Achtung der Menschenrechte" width="300" height="225" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2015/04/Mauerrechte-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2015/04/Mauerrechte-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2015/04/Mauerrechte.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2361" class="wp-caption-text">steht die Mauer für die Achtung der Menschenrechte?</figcaption></figure>
<p><strong><em>Pessach</em></strong><em> ist noch aus einem anderen Grund von großer Aktualität für uns. Schließlich ist es auch das Fest der Freiheit und <strong>erinnert uns daran, dass noch immer viele Staaten auf der Welt ihre Bürger unterdrücken und ihnen grundlegende Menschrechte verweigern. Die freie demokratische Welt darf vor dieser Tatsache niemals ihre Augen verschließen. </strong></em></p>
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