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	<title>Schule &#8211; Mit Marius unterwegs</title>
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		<title>Talitha Kumi: „Mädchen, steh auf“ (Mk.5.41)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 06:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olivenernte 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Talitha Kumi]]></category>
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					<description><![CDATA[Mittlerweile bin ich nun schon 10 Nächte im Gästehaus von Talitha Kumi und habe mich dort in einem schönen Gebäude sehr wohl gefühlt. Hier und da hatte ich Kontakte zu Gruppen und Einzelpersonen die ebenfalls <a class="mh-excerpt-more" href="https://marius-blog.de/blog/talitha-kumi-maedchen-steh-auf-mk-5-41/" title="Talitha Kumi: „Mädchen, steh auf“ (Mk.5.41)">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile bin ich nun schon 10 Nächte im Gästehaus von Talitha Kumi und habe mich dort in einem schönen Gebäude sehr wohl gefühlt. Hier und da hatte ich Kontakte zu Gruppen und Einzelpersonen die ebenfalls zu Besuch in Israel&amp;Palästina sind. Das Gästehaus liegt auf dem Grundstück in dem sich auch der große Gebäudekomplex der gleichnamigen Schule Talitha Kumi befindet.           <a href="http://www.talithakumi.org/index.php" target="_blank">www.talithakumi.org/index.php</a></p>
<p>Schule und Gästehaus liegen oberhalb von Beit Jala, etwa 5 km von Bethlehem entfernt, in einem weitläufigen Park. Das Gästehaus liegt noch im C-Gebiet, (s<a title="Zonengebiet – Westjordanland" href="http://marius-blog.de/zonengebiet-westjordanland/">iehe hierzu auch meinen Beitrag Zonengebiete</a>), bietet daher die Möglichkeit das sich auf dem Gelände Gruppen/Einzelpersonen aus Israel (Juden) und Palästina treffen können. Das Gästehaus ist sehr modern eingerichtet und vor einem halben Jahr, nach umfangreichen Renovierungsarbeiten, wieder eröffnet worden. Vor dem Haus hält der Bus 21 der Bethelem/Beit Jala mit Jerusalem verbindet</p>
<figure id="attachment_2061" aria-describedby="caption-attachment-2061" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000946.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2061" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000946-300x225.jpg" alt="zum Schulbeginn die palästinensische Nationalhymne" width="300" height="225" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000946-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000946-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2061" class="wp-caption-text">zum Schulbeginn die palästinensische Nationalhymne</figcaption></figure>
<p>Da das Gästehaus mitten im Schulgelände liegt bekommt man zwangsläufig auch viel von dem Schulleben mit. Morgens zwischen 7.15 und 7.45 kommen die über 1000 Kinder, vielfach von ihren Eltern mit dem PKW gebracht, was auf und vor dem Schulgelände regelmäßig zu einem mittleren Verkehrschaos führt. Mittwochmorgens versammeln sich dann die Schüler/innen der älteren Jahrgänge auf dem Schulhof um gemeinsam die palästinensische Nationalhymne zu singen. Hier ist dann auf die „Kleiderordnung“ zu achten. Dazu gehört unter anderem: die Schuluniform, die Haare der Mädchen dürfen nicht offen sein, die Haare der Jungen dürfen nur ganz wenig Gel enthalten&#8230;&#8230;.</p>
<p>In den letzten Wochen gab es in der Schule größere Unruhen. Hintergrund war, dass man dem stellvertretenden Direktor, einem Palästinenser, gekündigt hatte. Die meisten palästinensischen Lehrer solidarisierten sich mit dem Entlassenen, es gab mehrere Tage wo der Unterricht wegen des Streiks der Lehrer ausfallen musste. Einmal „platzte“ ich am Eingangstor des Schulgeländes mitten in en Beginn eines „Demonstrationszuges“ der Schüler/innen. Im Moment scheint sich die „Lage“ beruhigt zu haben. Weitere Informationen zu diesem Konflikt, unter anderem auch eine Stellungnahme des Direktors an die Eltern, kann man der Homepage der Schule (unter Aktuell) entnehmen.</p>
<p>Im Übrigen haben hat auch Fatima mit ihren Schwestern diese Schule besucht, damals noch eine „reine“</p>
<figure id="attachment_2062" aria-describedby="caption-attachment-2062" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000728.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2062" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000728-300x225.jpg" alt="schönes Schulgelände" width="300" height="225" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000728-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000728-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000728.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2062" class="wp-caption-text">schönes Schulgelände</figcaption></figure>
<p>Mädchenschule. Der Schulbesuch hier bei den Kaiserswerther Diakonissen hat sie sicherlich für ihr weiteres Leben in besonderem Maße geprägt. Sie waren hier im Internat untergebracht und durften nur alle vier Wochen für einen Tag in das etwa 15 km entfernte Heimatdorf zu ihrer Familie kommen. Hier in Talitha Kumi hat sie auch die bekannte palästinensische Friedensaktivistin <strong>Sumaya Farhat</strong>&#8211;<strong>Naser (</strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sumaya_Farhat-Naser" target="_blank"><strong>de.wikipedia.org/wiki/Sumaya_Farhat-Naser</strong></a><strong>) </strong>kennen gelernt, mit der sie seit dem gut befreundet ist.</p>
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<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Gastbeitrag von Karim Sawalha</span></strong></p>
<p>Talitha kumi ( Mädchen steh auf)   die Friedensschule in Palästina</p>
<p>Die Friedensschule in Palästina, ein Begegnungsort für den Frieden.<br />
Diesen Titel hat die Schule nicht umsonst. Kinder mit unterschiedlichsten Religionen treffen sich, gehen miteinander zur Schule und spielen gemeinsam.<br />
Die Friedensschule liegt zwischen den Fronten.<br />
Dem sogenanntem ,,A“ Gebiet und ,,C“ Gebiet. Das sind die Zonen in die das Westjordanland eingeteilt ist. Die A Zone ist für die Palästinenser und die Zone C steht unter israelischer Kontrolle. Den Kindern merkt man nicht an, das es eine stressige Situation ist, alle haben ihren ganz normalen Tagesablauf.<br />
Die Morgenandacht mit den christlichen sowie auch muslimischen Kindern zeigt auch nochmal wie verbunden doch beide sind.<br />
<a href="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000944.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2175" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000944-300x225.jpg" alt="P1000944" width="300" height="225" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000944-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000944-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>In der Schule kann man die DIAP (Deutsche Internationale Abiturprüfung) und das einheimische Abitur Taujihr (توجيةر) machen. Der Unterricht im DIAP Zweig wird in drei Sprachen erteilt, in Deutsch, Arabisch und Englisch .<br />
Ich gehe für ein halbes Jahr in Talitha zur Schule und man gewöhnt sich hier sehr schnell ein.<br />
Die Kinder sind sehr offen und man wird sofort in die Gemeinschaft aufgenommen.<br />
Mir gefällt die Schule sehr gut, und ich würde mir wünschen das mehr deutsche Schüler hierher kommen könnten, um das zu erleben, was ich erlebe. Die Schule hat auch ein erstklassiges Gästehaus, das ich sehr empfehlen kann.</p>
<p>Karim Sawalha</p>
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		<title>Jeder kann etwas machen – aber nicht alles alleine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 16:06:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gruppenfahrt Herbst 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nazareth]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Auf vielfachen Wunsch aus der Gruppe „sich ein wenig mehr bewegen zu wollen“ haben wir am morgen unser geplantes Programm leicht geändert. Wir sind auf die nahe gelegene Hochebene des „Arbel Nationalparks“ gefahren und <a class="mh-excerpt-more" href="https://marius-blog.de/blog/jeder-kann-etwas-machen-aber-nicht-alles-alleine/" title="Jeder kann etwas machen – aber nicht alles alleine">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_1867" aria-describedby="caption-attachment-1867" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000106.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1867" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000106-300x225.jpg" alt="am Arbel Nationalpark" width="300" height="225" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000106-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000106.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1867" class="wp-caption-text">am Arbel Nationalpark</figcaption></figure>
<p>Auf vielfachen Wunsch aus der Gruppe „sich ein wenig mehr bewegen zu wollen“ haben wir am morgen unser geplantes Programm leicht geändert. Wir sind auf die nahe gelegene Hochebene des „Arbel Nationalparks“ gefahren und haben dort eine Stunde bei herrlicher Aussicht gewandert.</p>
<p>Anschließend führte uns die Fahrt nach Nazareth, der Stadt wo Jesus in seinen frühen Jahren seine Kindheit verbracht hat. In Nazareth leben ausschließlich palästinensische Israelis, von den fast 80.000 Einwohnern sind 40% Christen und 60% Muslime. Die Stadt ist seit 1948 stark gewachsen, damals lebten nur 15.000 Menschen hier. Bedingt durch die Gründung der rein jüdischen Stadt Nazrat Illit für deren Errichtung 1500 ha der Stadt Nazareth beschlagnahmt wurde. Bei dem derzeitigen Bevölkerungswachstum ist Voraussehbar das in absehbarere Zeit der Platz nicht mehr ausreicht.</p>
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<p>Nachdem wir zuerst das bekannteste kirchliche Bauwerk in Nazareth die Verkündigungskirche besucht haben,</p>
<p>empfing uns um die Mittagszeit Schwester Klara in der Schule der Salvatorianerinnen. <a href="http://www.heilig-land-verein.de/Partner/Schule_Nazareth/schule_nazareth.html" target="_blank">http://www.heilig-land-verein.de/Partner/Schule_Nazareth/schule_nazareth.html</a></p>
<p>In dieser christlichen Privatschule lernen fast 1500 Kinder aus über 800 Familien von der Vorschulklasse bis zur 12. Abschlussklasse. Die Schule besuchen 85 % christliche und 15 % muslimische Kinder. 100 Lehrer unterrichten Klassen mit 35-40 Kindern.</p>
<p>Mehr als 90 % schließen die Schule erfolgreich ab. Obwohl im Gegensatz zu den staatlichen Schulen ein Schulgeld verlangt wird wird kein Kind wegen Zahlungsproblemen abgewiesen.</p>
<figure id="attachment_1868" aria-describedby="caption-attachment-1868" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000119.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1868" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000119.jpg" alt="die Salvatorianerinnen-Schule" width="640" height="480" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000119.jpg 640w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000119-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1868" class="wp-caption-text">die Salvatorianerinnen-Schule</figcaption></figure>
<p>Am Nachmittag haben wir das frauenpädagogische Zentrum „Al Tufula“ (Kindheit) besucht das 1989 gegründet wurde. Hier können sich palästinensische Frauen aus den Dörfern zu Erzieherinnen ausbilden lassen, nicht nur um einen Beruf, sondern auch um Management zu erlernen und Selbstbewusstsein zu erwerben. In den Ausbildungsplan wurde auch tradiertes Wissen der Frauen aufgenommen. Dadurch sollen die Frauen ihre eigenen Werte, Kenntnisse und Fähigkeiten schätzen lernen.</p>
<p>Wir hatten die Möglichkeit mit Nabila Espanioly zu sprechen. Sie ist Gründerin und Leiterin des Nursries Institutes Es ist eine nicht-profitorientierte ehrenamtliche Frauen-Organisation, die 1984 gegründet wurde.</p>
<figure id="attachment_1869" aria-describedby="caption-attachment-1869" style="width: 225px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000140.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1869" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000140-225x300.jpg" alt="Nabila Espanioly" width="225" height="300" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000140-225x300.jpg 225w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/P1000140.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1869" class="wp-caption-text">Nabila Espanioly</figcaption></figure>
<p>Das erste Projekt war die Gründung einer Kinderkrippe. Das gesellschaftliche Ungleichgewicht sieht Nabila Espanioly durch die Gründung des Institutes positiv verändert. Sie setzt sich mit Ihrer Arbeit und ihrem politischen Engagement für die Menschen ein, die keine Stimme in der Gesellschaft haben. Das Institut klärt über die staatsbürgerlichen Rechte auf und gibt Hilfestellung bei deren Durchsetzung. Die Finanzierung der Projekte ist sehr schwierig, da Israel kein Entwicklungsland ist und deshalb keine Gelder der Entwicklungshilfe zur Verfügung gestellt werden können. Das Institut ist deshalb auf Spenden aus dem Ausland angewiesen. Nabila Espanioly hat für Ihre umfangreichen Friedensaktivitäten 203 den Aachener Friedenspreis verliehen bekommen. <a href="http://www.aachener-friedenspreis.de/preistraeger/archiv/jahr-2003.html">http://www.aachener-friedenspreis.de/preistraeger/archiv/jahr-2003.html</a></p>
<p>Ihre Aktivitäten des Institutes erstrecken sich nicht nur auf die Frauen in Nazareth sondern in Ganz Israel&amp;Palästina. Grundsatz in der beratung ist die Frage: Was können die Frauen und nicht was brauchen sie. „Sie wissen oft garnicht was sie für Fähigkeiten haben. Jeder kann etwas machen – aber nicht alleine alles“ soNabila in Ihrem Schlusswort. Sie forderte die Gruppe auf unseren Beitrag in Deutschland zu leisten in dem wir die deutsche Politik drängen Israel zu einer politischen Kehrtwende zu drängen, denn „Wir chaffen es nicht alleine“</p>
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