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	<title>Tagbha &#8211; Mit Marius unterwegs</title>
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		<title>„Wir wollen in Frieden leben“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 20:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gruppenfahrt Herbst 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Drusen]]></category>
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		<category><![CDATA[Golanhöhen]]></category>
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		<category><![CDATA[See Genezareth]]></category>
		<category><![CDATA[Tagbha]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor einigen Wochen erreichte mich nachfolgende Mail einer Bekannten: Hallo Marius, ich bin seit 4 Tagen im Golan und habe Al Marsad aufgesucht, eine legale Menschenrechtsorganisation, die für die Rechte der Drusen (Syrer) eintritt, die <a class="mh-excerpt-more" href="https://marius-blog.de/blog/wir-wollen-in-frieden-leben/" title="„Wir wollen in Frieden leben“">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen erreichte mich nachfolgende Mail einer Bekannten:</p>
<p><em>Hallo Marius,</em></p>
<p><em>ich bin seit 4 Tagen im Golan und habe Al Marsad aufgesucht, eine legale Menschenrechtsorganisation, die für die Rechte der Drusen (Syrer) eintritt, die in den 5 nicht zerstörten Dörfern im Nordgolan 1967 übrig geblieben sind. </em><em>Ich kann nur wärmstens empfehlen, sich mit ihnen in Verbindung zu setzen und eine informatives Treffen, evt. auch guided tour in die nähere Umgebung zu den Themen zu machen. </em><em>Bis Mitte November gibt es dort auch noch einen deutschsprachigen Mitarbeiter.<br />
</em></p>
<p>Ich habe kurzfristig mit Michal unserer Guide in Israel telefoniert und wir haben diesen Besuch in unser Reiseprogram für heute aufgenommen.</p>
<figure id="attachment_3117" aria-describedby="caption-attachment-3117" style="width: 820px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-3117" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/schiff-1024x768.jpg" alt="Ein schöner Beginn des Tages: mit dem Boot auf dem See Genezareth" width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/schiff-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/schiff-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/schiff-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption id="caption-attachment-3117" class="wp-caption-text">Ein schöner Beginn des Tages: mit dem Boot auf dem See Genezareth</figcaption></figure>
<p>So hat sich die Gruppe heute morgen recht früh, gegen acht Uhr, auf den Weg gemacht, zunächst zum 10 km am See gelegenen Kibbuz En Gev (hier war ich bereits mit meiner ersten Reisegruppe 2012). Hier sind wir in eine kleines Holzboot gestiegen und für eine Stunde haben wir den wunderbaren See und das herrliche Landschafts-Panorama genossen, dass den See um gibt: die Höhe des Golans auf der östlichen Seite und die Berge von Galiläa im Westen.<br />
Vom See aus sind wir auf etwa 1000m auf die Hochebene des Golan gefahren, einem Gebiet, dass 1967 von den Israelis besetzt wurde.<a href="http://marius-blog.de/blog/auf-den-hoehen-des-golan/" target="_blank"> Bereits im vergangenen Jahr war ich mit einer Gruppe hier</a>. Wie waren im nördlichsten Ort in Majdal Shams verabredet. Auf dem Weg dorthin sahen wir häufig links und rechts der Straße große abgesperrte Flächen die mit gelben Schildern versehen waren. Hier wurde vor Minen gewarnt.</p>
<figure id="attachment_3118" aria-describedby="caption-attachment-3118" style="width: 820px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-large wp-image-3118" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/drusenort-1024x768.jpg" alt="Majdal Shams an der Grenze zu Syrien" width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/drusenort-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/drusenort-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/drusenort-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption id="caption-attachment-3118" class="wp-caption-text">Majdal Shams an der Grenze zu Syrien</figcaption></figure>
<p>Gegen 11 Uhr kamen wir in dem kleinen Städtchen an und wurden dort von Nazeh Brig erwartet. Nazeh arbeitet für die Menschenrechtsorganisation Al-Marsad <a href="http://www.golan-marsad.org" target="_blank">www.golan-marsad.org</a> die sich 2003 gegründet hat. In Internet beschreibt Al-Marsad ihre Zielsetzung: <em>Al-Marsad will gegen Krieg, Kolonialismus und Besatzung kämpfen und dazu beiträgt, eine Kultur der Achtung der Prinzipien des Menschenrechts und des humanitären Völkerrechts entwickeln</em>.<br />
Unser Gastgeber versorgte uns mit arabischen Kaffee, Obst und kalten Getränken. Nazeh sprach gut deutsch. Er ist in Majdal Shams aufgewachsen, hat aber dann von 1983 an, in Deutschland studiert (u.a. Raumplanung und Architektur) und gearbeitet und ist Anfang 2000 dann nach hier zurückgekehrt. Er erzählte uns, dass es bis 1967 hier auf dem Golan 350 arabische Dörfer und Farmen gab. Damals sind viele Bewohner geflüchtet oder sind vertrieben worden. Viele waren aber vielleicht auch gerade an dem Tag im Juni 1967, an dem die israelische Armee die syrische Armee vertrieben und den Golan besetzt hatte, einfach nicht vor Ort und hatten später dann keine Möglichkeit mehr zurückzukehren. Lediglich die Dörfern in denen die Drusen lebten, wurden damals von der israelischen Armee „verschont“. Da aber dort auf beiden Seiten des Trennungszaunes Drusen leben, die miteinander verwandt, oft aus einer Familie stammen, kam es zu Situationen, gab es Bilder die um die Welt gingen. Familien, Mütter, Kinder, Brüder, Schwester trafen sich dies- und jenseits des Grenzzaunes, und versuchten, zum Teil mit Megaphonen unterstützt, Gesprächskontakte zu führen.</p>
<figure id="attachment_3119" aria-describedby="caption-attachment-3119" style="width: 820px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-large wp-image-3119" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/franzosen-1024x768.jpg" alt="Denkmal zur Erinnerung an den Kampf der syrischen Drusen gegen die französische Mandatsmacht " width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/franzosen-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/franzosen-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/franzosen-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption id="caption-attachment-3119" class="wp-caption-text">Denkmal zur Erinnerung an den Kampf der syrischen Drusen gegen die französische Mandatsmacht</figcaption></figure>
<p>So stellt sich die Situation heute, knapp 50 Jahre später, da: Es gibt noch 5 arabisch (drusische) Dörfer mit etwa 25.000 Einwohner und 33 jüdische Siedlungen mit etwa 23.000 Einwohner.<br />
Seit ihrer Gründung hat sich Al-Marsad bemüht, Menschenrechtsverletzungen von Israel (Besatzungsmacht) gegen die Zivilbevölkerung und ihren Privatbesitz zu dokumentieren. Besonderes Augenmerk wird auf die zivilen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte sowie auf die humanitären Grundsätze gelegt.<br />
„Al-Marsad“ bekommt auch finanzielle Unterstützung durch das katholische Hilfswerk Misereor. Ich werde mich, wenn ich in Deutschland bin, einmal bei Misereor erkundigen, mit welcher Zielsetzung hier Gelder Al-Marsad vergeben werden.</p>
<p>Wir erfuhren von Nazeh auch etwas vom <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Drusen" target="_blank">drusischen Leben</a>, aber eben auch vom Leben hier an einer Ecke der Welt, wo sich eines der Zentren von Unfrieden, Krieg und Zerstörung befindet. Er selbst findet, dass die Besatzungssituation hier in keiner weise mit der Situation in der Westbank verglichen werden kann. Hier haben alle relative Bewegungsfreiheit, Möglichkeit eine gute Schulausbildung zu bekommen. Junge Menschen werden gerade bei uns in Deutschland als Studenten gerne gesehen und nutzen diese Möglichkeit. Sicherlich, die Arbeitsmöglichkeiten auf dem Golan sind begrenzt, die Möglichkeiten in der Landwirtschaft werden durch ungleiche Verteilung des Wassers (im Verhältnis 1:3 zu Gunsten der jüdischen Bewohner) erschwert.</p>
<p>Interessant ist, dass die Menschen hier ohne Staatsangehörigkeit leben. In Ihren Reisedokumenten steht bei Staatsangehörigkeit: „Undefined“ was man mit „Staatenlos“ übersetzen kann</p>
<p>Auf die Frage aus der Gruppe was sich die Menschen hier am Meisten wünschen sagte er: „Wir alle möchten hier in Frieden leben.“ Ein Leben unter dem &#8222;Despoten&#8220; Assad kann sich Nazeh allerdings auch nicht vorstellen.</p>
<figure id="attachment_3120" aria-describedby="caption-attachment-3120" style="width: 820px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-3120" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/grenze-1024x768.jpg" alt="massive Grenzzäune" width="820" height="615" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/grenze-1024x768.jpg 1024w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/grenze-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/grenze-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption id="caption-attachment-3120" class="wp-caption-text">massive Grenzzäune</figcaption></figure>
<p>Wir sind dann noch kurz zur tatsächlichen (derzeitigen) Grenze nach Syrien gefahren, wenige Minuten vom Ort entfernt. Dort ist ein mächtiger Doppelzaun angebracht. Der Teilnehmer aus der Gruppe, der an der thüringischen DDR-Grenze groß geworden ist, sagte spontan „das siehr ja aus wie damals bei uns&#8230;“ worauf ich eben so spontan bemerkte, das die angespannte Situation hier aber sicherlich nicht mit der im Grenzgebiet des Thüringer Waldes zu vergleichen ist.</p>
<figure id="attachment_3121" aria-describedby="caption-attachment-3121" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3121" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/unverbaut-300x225.jpg" alt="Ein Neubau: ganz nah am Grenzzaun" width="300" height="225" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/unverbaut-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/unverbaut-768x576.jpg 768w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2016/10/unverbaut-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3121" class="wp-caption-text">Ein Neubau: ganz nah am Grenzzaun</figcaption></figure>
<p>Erstaunt waren wir auch, dass 50 Meter vor dem Grenzzaun gerade ein zweistöckiges Haus gebaut wurde: „Unverbaubare“ Aussicht auf den Hermon war der Kommentar eines Gruppenmitglied.</p>
<p>Zum späten Nachmittag haben wir noch einen Abstecher nach Tagbha zum Kloster und der „Brotvermehrungskirche“ gemacht, wie ich es mit allen anderen Gruppen bisher auch gemacht habe. Benediktiner-Pater Matthias war dort unser Gesprächspartner, der uns u.a. berichtete, dass die Wiederherstellung des Atriums der Kirche, nach dem schrecklichen Brandanschlag vom Juni 2015, vor einigen Monaten begonnen habe und hoffentlich bis Januar 2017 beendet werden kann.<br />
&nbsp;</p>
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		<title>Im Zeichen des Kreuzes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2014 18:35:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gruppenfahrt Herbst 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Galiläa]]></category>
		<category><![CDATA[Tagbha]]></category>
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					<description><![CDATA[Am ersten Tag haben wir die christlichen „Ur-Stätten“ rund um den See besucht, da wo Jesus der christlichen Geschichte nach zu erst gelebt und „gewirkt“ hat: wir waren unter anderem an dem Ort ,wo er <a class="mh-excerpt-more" href="https://marius-blog.de/blog/im-zeichen-des-kreuzes/" title="Im Zeichen des Kreuzes">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am ersten Tag haben wir die christlichen „Ur-Stätten“ rund um den See besucht, da wo Jesus der christlichen Geschichte nach zu erst gelebt und „gewirkt“ hat: wir waren unter anderem an dem Ort ,wo er der Überlieferung nach die „Bergpredigt“ gehalten hat deren Kern die acht „Seligpreisungen“ beinhaltet <em>„Selig die Friedfertigen, denn sie werden Kinder Gottes genannt“</em>;  Kafarnerum, der Ort an dem Jesus begann zu predigen, wir waren an der Primatskapelle, da wo Jesus Petrus als seinen Vertreter hier auf Erden eingesetzt hat und an einer schön gelegenen Taufstelle am Jordan, da wo er am südlichen Seeufer See Richtung Jordangraben und Totem Meer verlässt. Auch eine Schifffahrt auf dem See sowie ein Besuch eines Kibuzes gehörte zum Tagesprogramm.</p>
<figure id="attachment_1861" aria-describedby="caption-attachment-1861" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/jordan.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1861" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/jordan-300x225.jpg" alt="Taufstelle am Jordan" width="300" height="225" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/jordan-300x225.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/jordan.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1861" class="wp-caption-text">Taufstelle am Jordan</figcaption></figure>
<p>Am frühen Abend haben wir noch das Kloster in Tagbha besucht, dort wo der Überlieferung nach die „wunderbare Brotvermehrung“ den über 5.000 Männer, und dazu noch Frauen und Kinder mit fünf Broten und zwei Fischen ausreichend Nahrung gegeben haben: „und anschließend sammelten die Jünger das übriggebliebene, und sammelten 12 Körbe voll“ Wir hatten im Kloster die Gelegenheit mit Pater Matthias zu sprechen der uns über die Arbeit und Aufgaben des Klosters hier im Norden von Israel, in Galiläa erzählte. Neben der Betreuung der vielen Besucher hat die klösterliche Gemeinschaft -zu der auch viele Volontäre und hauptberufliche Mitarbeiter gehören- auf dem wunderschönen Gelände eine Begegnungsstätte errichtet in der vor allem Menschen mit Behinderung sich begegnen. Es kommt hierbei wohl sehr oft auch zu Begegnungen zwischen jüdischen und palästinensischen Gruppen.</p>
<figure id="attachment_1857" aria-describedby="caption-attachment-1857" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/golan.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1857" src="http://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/golan-300x200.jpg" alt="die Golanhöhen, seit 1967 durch Israel besetzt" width="300" height="200" srcset="https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/golan-300x200.jpg 300w, https://marius-blog.de/wp-content/uploads/2014/10/golan.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1857" class="wp-caption-text">die Golanhöhen, seit 1967 durch Israel besetzt</figcaption></figure>
<p>Insgesamt ist es hier am See Genezareth bezüglich des Konfliktes zwischen Israel und Palästina eher „ruhig“. Obwohl, wie Pater Matthias erzählt, es während der Wochen des Gazakrieges die Menschen auch hier sehr angespannt und agressiv waren. Aber insgesamt ist es, auch für die Gruppe eine eher ruhigere Annäherung an den großen Konflikt.</p>
<p><a title="Über den Jordan gehen" href="http://marius-blog.de/blog/ueber-den-jordan-gehen/">siehe auch meine Berichte aus 2012</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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