
Früh um 4.00 Uhr haben wir uns in Neuss aufgemacht, sind mit dem Bus nach Brüssel gefahren um von dort mit der Brüssel Airlines in vier Stunden nach Tel Aviv zu fliegen. Der Airport dort empfing uns ungewohnt ruhig nur ganz wenig Menschen standen an der Passkontrolle, in wenigen Minuten war die ganze Gruppe durch die Kontrolle.
Hauptgrund der heute so ruhigen Situation war sicherlich der letzte Feiertag des siebentägigen Laubhüttenfestes ,der für die gläubigen Juden ein „stiller Feiertag“ wie etwa der Sabbat ist. So kam es auch

das unsere Guide Michal, eine jüdische Schweizerin die seit mehr als 40 Jahren in Israel lebt, erst nach dem erscheinen der ersten drei Sterne -die das Ende des Feiertages signalisieren, sich mit dem Auto auf den 140 km langen Weg, von Jerusalem durch das Jordantal zum See Genezareth machen konnte.
Wir sind mit dem christlichen Busfahrer Azmi aus Nazareth vom
Flughafen die etwa 100 km lange Strecke in etwa knapp zwei Stunden gefahren. Gegen 18.00 Uhr waren wir am Ziel.

Das Kibbutzhotel Shaar Hagolan liegt am südlichen Ausfluss des Jordans etwa 3 km vom See entfernt. Auf dem großen Gelände sind schöne Unterkünfte für Gäste eingerichtet.
Guten Morgen meine Lieben,
Schön, dass ihr gut angekommen seid.
Es wird sicher noch spannend werden.
Euch eine friedvolle Zeit, trotz aller Unruhen die im Moment sind.
Gruß und Kuss
Johanna
Hallo zusammen,
leider konnte ich dieses Jahr nicht an eurer sehr interessanten Reise teilnehmen. Wünsche euch trotzdem sehr viel Spaß sowie großartige, interessante und prägende Eindrücke …
Gruß Mathias
Ich wünsche eine angenehme und friedliche Reise. Ich freue mich darauf, regelmäßig im Blog zu lesen, wo Ihr gerade seid und was ihr erlebt. Kommt gesund wieder!
Lieber Marius
ja, auch ich bin gespannt – wie es Euch ergeht, was Ihr erlebt. Freue mich ein bißchen „mitfahren und gehen“ zu können. Euch eine gute, gesunde Zeit und Friede den Palästen und Hütten.
Liebe Grüße an alle
Claudia
Euch Allen eine tolle und beeindruckende Fahrt!
Hallo meine Lieben,
Tolle Eindrücke die Ihr da erleben dürft. Ich wäre auch gerne wieder dabei gewesen, aber leider muss ich gestehen war etwas Angst (oder Feigheit) in meinem Kopf. Ich hoffe ihr habt eine schöne Zeit und kommt heil wieder heim. Eine schöne Zeit noch und Grüße an alle, besonders an die, die ich kenne. Margit