Was bleibt: Hoffnung? ja es bleibt Hoffnung aber es muss sich was tun!

Schnell sind die 21 Tag hier im heiligen Land vergangen. Ich habe wieder viel erleben dürfen, großartige Menschen treffen können und durch sie aber auch durch sonstige Erlebnisse wieder ein wenig mehr davon verstanden, wie hier die Menschen hier „ticken“ sowohl in Israel aber vor allem in Palästina. Viele Menschen in Deutschland, aber auch –

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Ich bin doch kein Terrorist, aber ich habe mich heute so gefühlt

Das habe ich noch nie gemacht, bei meinen vielen Reisen nach Israel&Palästina. Das ich noch im Airport Ben Gurion in Tel Aviv eine Blogbericht geschrieben und ins Netz gestellt habe. Aber die heutigen Erlebnisse bei der Ausreise(!) haben mich derart berührt, ja regelrecht „fertig“ gemacht, so das ich froh bin mir den Frust von der

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50 Jahre Leben unter Besatzung: Was nehme ich im Alltag wahr?!

Ich hatte mir ja vor meiner Reise vorgenommen, in den Tagen meines Aufenthaltes hier, mit „offenen Augen“ durch die Straßen zu gehen und dabei zu erspüren, wie es den Menschen denn so geht im Alltag, wie sie leben, was sie tun. Neben meinen größeren Tagesberichten, in denen ich immer mal wieder auf Besonderheiten und Erkenntnisse

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Zwei „besondere“ Menschen in Jerusalem

Ich habe die kleine, aber mutige und willensstarke Frau vor einigen Jahren kennen gelernt. Sie wohnt und arbeitet seit 48 Jahren mitten in der Jerusalemer Altstadt. Sie gehört einem kleinen Schwesternorden an. Ein Freund hatte mir damals gesagt, das dort mitten in der alten Stadt eine Frau lebt und wirkt, die ihre Wurzeln in Düsseldorf

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Die Kompliziertheit der israelischen Siedlungspolitik am Beispiel des Cremisan-Tales

Gestern habe ich noch einmal die „Seiten gewechselt“, bin vom Gästehaus der Talitha-Kumi-Schule – wo ich die letzten 10 Tage verbracht habe – und das oberhalb von Beit Jala im Westjordanland gelegen ist, in das Gästehaus der Dormitio-Abtei umgezogen. Es ist wirklich eine gänzlich andere Welt in die man kommt, wenn man nach Westjerusalem kommt.

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Pflanzen als Hoffnungszeichen

Wie bekannt, war ich schon oft auf dem Weinberg der Familie Nassar. Auch gestern hat es mich wieder dorthin „gezogen“. Von der Straße 60 kommend, die Jerusalem mit dem etwa 30 km entfernten Hebron verbindet, bin ich den etwa 1 km langen Weg zu Eingang des Weinbergs-Geländes gegangen. Auf der Kuppe, von der man den

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Zur Knafeh gehören die Teignudel

Der regelmäßige Leser meines Blog`s weiß es….ich bin der arabischen Knafeh „verfallen“: denn wer einmal Knafeh probiert hat (besonders die im arabischen Raum unbestritten „Beste“ aus Nablus, will nicht mehr aufhören zu essen. „Vorsicht Suchtgefahr!“ Gestern war ich in der Altstadt von Beit Sahur (einem Nachbarort von Bethlehem) unterwegs. Als ich durch eine offene Türe

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Treffen im neuen „Banksy Walled-off-Hotel“ in Bethlehem

Aus einer Pressemeldung im März 2017: Banksy ist für seine wachrüttelnden Graffiti-Kunstwerke bekannt, die er unangekündigt und ungesehen an die Wände dieser Welt sprüht. Immer steckt ein politisches Statement dahinter Wenn also dieser Künstler und Aktivist ein Hotel baut, kann man erwarten, dass auch das ganz im Sinne seiner Berufung geschieht, mit seiner Kunst auf

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Emmaus: 60 Stadien von Jerusalem entfernt

Ja es gibt in unserem Leben viele Dinge die sich wieder holen. Nicht alle sind von angenehmer Natur. Aber das es hier im „Heiligen Land“ die Möglichkeit gibt, am Ostermontag den Gang nach Emmaus“ nach zu empfinden, ist mehr als ein schöner Brauch für mich. Bereits zweimal 2014 und 2015 habe ich diese schöne Wanderung

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„Tochter Zion“ und „Freude schöner Götter Funken“ am Ostersonntag

Heute wollte ich zunächst den arabischen Ostergottesdienst in der Katharinenkirche der Franziskaner besuchen. Sie liegt direkt hinter der Geburtskirche in Bethlehem. Ich hatte gedacht den Bus zu nehmen der von Jerusalem nach Bethlehem fährt doch leider hatte der Fahrer wohl keine Lust mich mit zu nehmen und fuhr an der Haltestelle einfach durch. Auch die

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