Bin wieder zurück

abschluss

seit gestern Nachmittag bin ich wieder in Deutschland. Wie schon bei den letzten Ausreisen war das Procedere am Ben-Gurion-Airport wirklich „erträglich“. Vier -fünf Standart-Fragen (wer hat den Koffer gepackt, Geschenke von Freunden oder ob gefährliche Gegenstände mitgenommen werden), dass war es dann aber schon. Mit Einchecken und Passkontrolle hat es keine 30 Minuten gedauert bis

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Über was ich nicht schreibe

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Die lieben Menschen die meinen Blog „verfolgen“ haben es vielleicht schon bemerkt…es gibt vieles was einem so an einem langen Tag begegnet, an das man denkt, was aber dann doch hier keine Erwähnung findet. Das ist zum Beispiel das Wetter hier, wie überall auf der Welt ja der ständige Begleiter, das die allgemeine Stimmung heben

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Die Mauer in Bethlehem

Titel17.5.

Heute nun bin ich noch einmal in Bethlehem gewesen. Von Jerusalem gibt es zwei Möglichkeiten: entweder mit dem Bus 231 über Beit Jala oder mit dem Bus 234 bis zum großen Scheckpoint 300. Heute habe ich mal wieder diese zweite Möglichkeit gewählt um „auf die andere Seite“ zu kommen. Auch hatte hatte ich wieder das

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Ein Besuch auf dem „Gotteshügel“

Ampel

Heute nun bin ich mal wieder nach Ramallah gefahren. Am nördlichen der drei zentralen palästinensischen Bus-Stationen am Damaskus-Tor steigt man in den Bus 218/219 und nach einer Stunde Fahrtzeit erreicht man die palästinensische „Hauptstadt“. Auf etwa der Hälfte der Strecke passiert man den größten Checkpoint zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten Qalandia. Er sieht hier

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Am „Nakba-Tag“ 2016 im Jerusalemer Flüchtlingscamp: Shu`fat

Frau

Als ich 2012 zum ersten Mal für längere Zeit in Palästina war, habe ich den Begriff „die Nakba“ zum ersten Mal gehört. Er meint übersetzt, die „Katastrophe“ und erinnert an jedem 15 Mai an Flucht und Vertreibung von mehr als 700.000 Araber während der israelischen Unabhängigkeitskrieg 1947-1949. das aktuelleAktionsplakat 2016 Der Tag des 14. Mai

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Ein kleines (palästinensisches) „Wunder“

Titel14.5

Heute will ich nur eine kleine -sehr persönliche- Geschichte erzählen: Seit vergangenen Sonntag war ich im Gästehaus der Talitha Kumi Schule untergebracht. Ich habe schon mehrfach über diese Schule die vom Berliner Missionswerk geführt wird berichtet. Heute nun bin ich wieder „auf die andere Seite“ nach Jerusalem gewechselt. Am vergangenen Sonntag habe ich von der

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Giftschlangen vor der Haustüre

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Leser/innen die meinen Blog schon länger verfolgen, werden sich schon gefragt haben: und wann besucht er denn endlich Fatima oder wie sie in ihrer Familie heißt Im Magdolin? Ich kann ja verstehen, dass viele darauf warten, dass ich über weiteren Besuch bei Fatima, dieser bewundernswerten Frau die mit ihrer Familie in Zataara ,am Rande der

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Daoud Nassar: „Es geht doch nur um ein Stück Land“

Titel12.5.

Heute nun stand zum Ende des viertägigen internationalen Begegnungsfestes auf dem Weinberg eine Abschlussfeier auf dem Programm. Im Laufe der Tage waren weitere Gäste aus Norwegen, Schottland, Dänemark, der Schweiz, Schweden und einige auch aus Deutschland angereist, so das VertreterInnen aus fast 10 Nationen hier anwesend waren. Zum Abschlussfest hatten sich auch weitere Mitglieder der

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Gespräch mit dem Leiter des Vertretungsbüros Peter Beerwerth

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Am Abend des 9. Mai hatte ich die Möglichkeit an einer Veranstaltung der evangelischen Gemeinde in Jerusalem teilnehmen zu dürfen. Im Refektorium der Erlöserkirche, mitten in der Altstadt, war der Leiters des deutschen Vertretungsbüros in Ramallah, Peter Beerwerth, zu einem Gespräch geladen. Es bestand also für die zahlreichen, meist deutschen Besucher die Möglichkeit, aus „erster

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Trauerbesuch bei Familie Azzeh in Hebron

Siedlung

Kurz vor dem Ende meines letzten Aufenthaltes in Palästina hatte ich es erfahren: Durch diese Meldung hatten die vielen sinnlosen Opfer, die bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen, die seit September 2015 zwischen den verfeindeten Parteien geführt werden, für mich ein Gesicht bekommen: Hashem Azzeh aus Hebron Ich habe ihn – der mit seiner Familie im gesperrten

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