Archiv für die Kategorie

Gruppenfahrt Herbst 2014

Abschied mit kleinen Hoffnungsschimmern

Heute hieß es für meine Gruppe Abschied nehmen von einer Reise die sicherlich keiner der Teilnehmer/innen in seinem Leben mehr vergessen wird. 11 Tage in einer Region, in zwei Ländern, die so schön und doch so voller Spannung und Gewalt sind. Die Gruppe durfte in dieser Zeit Menschen und Organisationen kennen lernen die mit ihrem

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Am Rande der Wüste

Heute an unserem letzten vollen Reisetag haben wir am Vormittag zunächst uns die Situation in Ostjerusalem angeschaut. Hierzu hatten wir bei der Organisation“Ir Amim (Stadt der Völker) angefragt. www.ir-amim.org.il Die israelische Organisation tritt für „ein gleichberechtigtes und beständiges Jerusalem mit einer von allen akzeptierten politischen Zukunft“. Sie bietet u.a. geführte Touren durch Ostjerusalem an. Für

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Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden

Heute morgen haben wir uns wieder auf die kurze Fahrt von Bethlehem nach Jerusalem begeben (7 km). Normalerweise sind wir mit dem Bus durch ein Tor der Mauer gefahren, heute haben wir einen anderen Weg genommen – den, den die Palästinenser, die eine Erlaubnis haben nach Jerusalem zu fahren, üblicherweise nehmen müssen: Zu Fuß durch

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Am tiefsten Punkt der Erde

Unser Tag begann mit dem Gang auf den Tempelberg, dort wo sich mit dem Tempeldom und der Al Aqsa Mosschee das dritt größte Heiligtum der Moslem befindet. Seit Tagen gibt es dort kleinere und größere Auseinandersetzungen. Hintergrund ist, dass sich jüdische Gruppen einen Zugang verschafft haben um auf dem Tempelplatz zu beten. Für die Muslime

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Zu Bethlehem geboren

Über 50 % der mehr als 4 Mio Menschen in Palästina sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre. Überall auf Straßen und Plätzen sieht man junge Gesichter, sieht sie lachen, seltener spielen. Überhaupt es gibt nur wenige Spielplätze und die Straßen mit dem oft heftigen Verkehr, den schmalen oder oft gar nicht vorhandenen Spielplätzen, sie

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„Höre Israel – Jahwe unser Gott ist einer (Mose 5.6)

Ich hatte ja schon gestern geschrieben, dass es unglaublich schwer ist, die Erlebnisse der Gruppe an einem Tag, in einem Report für meinen Blog zusammenzufassen. Auch heute an unserem sechsten Tag gab es so viel interessante Begegnungen und Erlebnisse, die, in der notwendigen und gebührenden Weise dargestellt, diesen Blog „sprengen“ würde. Ich werde also in

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Der normale Wahnsinn

Wenn ich, so wie heute, am Abend vor meinem PC sitze und überlege was ich und die Gruppe denn heute so alles erlebt haben und was ich davon in diesem Blog berichten soll fällt es mir schwer den so langen Tag von 8.00 bis 19.00 Uhr in diesem Bericht zusammenzufassen. Morgensonne über Bethlehem Zu aller

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Wir haben keine Angst

Schwester Maria Rosa Heute am christlichen Sonntag haben wir zunächst dem in der Nähe von Bethlehem gelegenen katholischen Kloster zum „verschlossenen Garten“(Bezug zum Hohen Lied des Salomon) einen Besuch abgestattet. Siehe auch Das Kloster liegt in einem sehr fruchtbaren Tal in der Nähe eines muslimischen palästinensischen Dorfes Namens Arta. Eingroßer Teil unserer Reisegruppe nahm am

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Fair gehandeltes Öl und eine Bierbrauerei in Palästina

Heute haben wir uns um 8.00 Uhr auf den Weg zur  2. „Heimstätte“ unserer Begegnungsreise aufgemacht. Von Galiläa im Norden Israels fuhren wir südlich den alten „Pilgerweg“ mitten durch das Westjordanland dem heutigen Palästina, von dessen ursprünglicher Größe vor dem Teilungsbeschluss der UNO im Jahre 1947, heute lediglich 22 % übrig geblieben sind. Verkauf von

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Jeder kann etwas machen – aber nicht alles alleine

  am Arbel Nationalpark Auf vielfachen Wunsch aus der Gruppe „sich ein wenig mehr bewegen zu wollen“ haben wir am morgen unser geplantes Programm leicht geändert. Wir sind auf die nahe gelegene Hochebene des „Arbel Nationalparks“ gefahren und haben dort eine Stunde bei herrlicher Aussicht gewandert. Anschließend führte uns die Fahrt nach Nazareth, der Stadt

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