Archiv für die Kategorie

Hoffnungssuche Frühjahr 2015

Gastbeitrag: Tiere in Beit Jala und Umgebung -Teil 2

    … wieder hat mich Marius dankenswerterweise eingeladen, in seinem Blog über die Tiere hier in der Umgebung und meinen Bemühungen, ihnen zu helfen, zu schreiben. Siehe auch den ersten Beitrag. Seit meinem letzten Beitrag sind 5 Monate vergangen. Beit Jala hat inzwischen einen neuen Bürgermeister, dem ich – mit Hilfe einer guten Freundin

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Abschied bis zum Wiedersehen

Es ist immer so wenn es heißt Abschied zu nehmen: da ist zum Einen die Wehmut, hier lieb gewordene Menschen in einer lieb gewonnenen Umgebung zu verlassen, nicht zu wissen ob und wie man sich wieder sieht. Da ist aber auch die Vorfreude auf die Heimat, den Menschen dort, die ich so mag, der Alltag

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Backstuben-„Höhlen“-Gespräch bei Fatima

An meinem letzten Tag in Palästina war ich zunächst zum sonntäglichen Gottesdienst in der Dormitio-Abtei in Jerusalem. Es war ein wirklich kalter (8 °C) und sehr regnerischer Sonntag, für mich eine ganz neue „Palästina-Erfahrung“, die ich nicht wirklich gebraucht hätte. Der besondere Gottesdienst der Benediktiner Mönche und der sehr gute Milchkaffee in dem gemütlichen Cafe

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Ni`lin: Erneuter Besuch in einem mutigen Dorf

Als ich mich heute morgen recht früh in Beit Jala aufmachte um ein zweites Mal Saeed Amireh in Ni`lin zu besuchen, bereitete sich das Städtchen, wie alle christlichen Orte im Westjordanland, auf den Empfang des heiligen Feuers vor. www.orthpedia.de/index.php/Heiliges_Feuer Leider war das angekündigte Wetter nicht diesem feierlichen Anlass entsprechend angekündigt: Regen bei kalten 10°C. Ich

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Gut, dass die Helfer kommen!

Anfang 2014 wurde in einer Beilage der TAZ eine „Flugschrift“ mit dem Titel „Vorsicht, die Helfer kommen!“ (Autor ist ein gewisser Axel Feuerherds, der zu der neuen Bewegung „Antideutsche“ zu zählen ist)  veröffentlicht, in der die deutsche Entwicklungshilfe in Palästina pauschal diffamiert wurde. Ich hatte heute die Gelegenheit mit Rudolf Rogg zu sprechen der nun

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Roni Hammermann: Wir machen einfach weiter…

Ich hatte mich bereits 2013 einmal mit ihr in Jerusalem getroffen, Dr. Roni Hammermann, 2001 Mitbegründerin der israelischen Menschenrechtsorganisation Machsom Watch ( auf Deutsch «Kontrollposten-Wache») Diese Frauengruppe gehört zum harten Kern der israelischen Menschenrechtsbewegungen, die sich dem breiten Konsens widersetzt. Roni ist eine der vielen starken Frauen, denen ich in den letzten Jahren auf „beiden Seiten“

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Dies und das im palästinensischen Alltag

Auch wenn ich nun schon das sechste Mal im Lande weile, fallen mir doch immer noch (Gott sei dank) so Kleinigkeiten des Alltags auf, die mich staunen lassen, ärgern, wundern, anregen überraschendes. Nachfolgend habe ich eine kleine Zusammenstellung der/meiner Auffälligkeiten der letzten Wochen zusammengetragen. Nichts spektakuläres, Alltag eben…….   Müllabfuhr Ja es gibt sie auch

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Hier kann man oft nicht mal einfach…

 Als ich heute Morgen zu Faten sagte ,dass ich heute gerne mal durch das Cremisan-Tal wandern wolle, und zwar nicht, wie ich es schon oft gemacht habe, auf halber Höhe da wo die beiden Klöster stehen, sondern im Tal. Oft habe ich bei der Busfahrt nach Jerusalem von der Brücke ins schön anzuschauende Tal gesehen

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So ist Versöhnung – so muss der wahre Friede sein

Nein liebe Leser/innen ich habe nicht die Lösung für den so komplizierten Konflikt zwischen Israel&Palästina gefunden. Der Titel für den heutigen Tagesblog entstammt einem wunderschönen Kirchenlied, welches die Wandergruppe, mit der ich heute zum zweiten Mal den „Emmausgang“ gewandert bin, im abschließenden Gottesdienst gesungen hat. Hat man Jerusalem verlassen führt der „Emmausgang“in das wunderschöne judäische

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Ist heute Ostern oder was!?

Gestern ist Stephan, der für mich ein guter und interessierter Begleiter war nach Hause geflogen. Ich habe diese Veränderung zum Anlass genommen auch meine Unterkunft zu verändern. Ich bin, wie schon mehrmals in den Jahren zuvor, zur Familie Mukarker in die Altstadt von Beit Jala umgezogen. Wer meinen Blog von Anfang an verfolgt hat weiß

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