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Totes Meer

„Wir sind gute Nachbarn“ man kann es so und auch anders sehen…

Bei eindeutig besserem Wetter, am Nachmittag war es am toten Meer schon wieder 25 °C , haben wir heute uns heute ins Jordantal begeben. Vor Jahren hatte ich in Jericho ein Mosaikcenter kennen gelernt, welches wir auch heute zunächst einen kurzen besuch abgestattet haben. Dort wird das alte Handwerk des Mosaikstein legen ausgeübt. Viele junge Menschen

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Thomas König: „Je länger ich hier bin, um so komplizierter empfinde ich die Situation“

Heute haben wir uns ins Jordantal begeben. Von Jerusalem etwa 20 km entfernt, von 800 Höhenmeter auf 400 m unter dem Meeresspiegel. Zunächst haben wir einen kleinen Abstecher in ein Mosaik-Center in Jericho gemacht. Dort kann man das wunderschöne Handwerk des Mosaiksteinlegen`s bewundern.   ein tolles Handwerk Anschließend sind wir an den Jordan gefahren wo

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Wasser ist ein zentrales Thema für den Frieden…aber ein lösbares Problem

Wie sagte eine der Teilnehmerinnen meiner Gruppe heute Abend: „Ach, das war wieder so ein toller Tag…“ Ja wirklich, auch ich empfinde diese Reise, wie schon die Gruppenreisen in den Jahren zuvor, beeindruckend, voller interessanter Themen, herrlichen Landschaftseindrücken aber eben auch berührenden Begegnungen. So war es auch heute wieder: der Blick in eine Mosaikwerkstatt, der

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„Auja war einmal so grün wie Europa“ (Thomas König)

Heute nun haben wir Jordanien verlassen. So wie wir am Freitag über den Jordan eingereist sind, haben wir heute auch den Rückweg gemacht. Ich will dem Leser/der Leserin die Schilderung der Zustände am Grenzübergang an der Albeny-Brücke ersparen es war in jeder Hinsicht nervige 2 Stunden. Ansonsten verwiese ich auf die Schilderung aus der „Zeit“,

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Gutes Wasser macht gute Nachbarn

Heute habe ich noch mal das „Auja Eco Center“ in Al Auja in der Nähe von Jericho im Jordantal besucht. www.aujaecocenter.org Ich war im vergangenen Herbst mit der Gruppe zum ersten mal dort. Mit Thomas König der dort im Umweltbildungszentrum seit Juni 2014 für die deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (www.giz.de) tätig ist, hatte ich

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Am tiefsten Punkt der Erde

Unser Tag begann mit dem Gang auf den Tempelberg, dort wo sich mit dem Tempeldom und der Al Aqsa Mosschee das dritt größte Heiligtum der Moslem befindet. Seit Tagen gibt es dort kleinere und größere Auseinandersetzungen. Hintergrund ist, dass sich jüdische Gruppen einen Zugang verschafft haben um auf dem Tempelplatz zu beten. Für die Muslime

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