Archiv für das Schlagwort

Reuven Moskovitz

Auf ein Neues: Kommt, seht und berichtet darüber

Vom 26. Oktober bis zum 5. November werde ich mich wieder mit einer Gruppe von 17 Teilnehmer/innen auf den Weg nach Israel&Palästina machen. Frei nach dem Motto „Kommt und seht“ und berichtet von dem was ihr erlebt, werde ich wieder, für die die nicht mitfahren können, in diesem Blog berichten, was wir erleben und wer uns

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Zwei „besondere“ Menschen in Jerusalem

Ich habe die kleine, aber mutige und willensstarke Frau vor einigen Jahren kennen gelernt. Sie wohnt und arbeitet seit 48 Jahren mitten in der Jerusalemer Altstadt. Sie gehört einem kleinen Schwesternorden an. Ein Freund hatte mir damals gesagt, das dort mitten in der alten Stadt eine Frau lebt und wirkt, die ihre Wurzeln in Düsseldorf

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Der Streit um den Tempelberg geht in die nächste Runde

Heute Morgen stand der Besuch des Tempelberges und ein Treffen mit Reuven Moskovitz auf unserem Programm. Am Nachmittag wollte ein Teil der Gruppe die Holocaust-Gedächtnisstätte Yad Vaschem besuchen, ein anderer Teil die Chagall-Bilder im Hadassah-Krankenhaus besichtigen. Ich habe schon mehrfach über den Streit um den Tempelberg in diesem Blog berichtet. So war es klar, dass

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Der Einlass in das „gelobte Land“ ist nicht immer einfach – und für Israel gibt es Staatsangehörige „erster“ und „zweiter“ Klasse

Heute nun bin ich von Düsseldorf aus zu meinem achten Besuch (seit 2012) nach Israel&Palästina aufgebrochen. Am Flughafen in Tel Aviv muss man wie beim Eintritt in jedes Land durch die Passkontrolle. Mittlerweile kenne ich das „gewünschte“ Verhalten der dort kontrollierenden Personen. blühender Ginster an der Altstadtmauer in Jerusalem Auch heute dauerte es keine 3

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„Wir (er)schießen erst und dann weinen wir“ (Reuven Moskovitz)

Heute hatte ich-schon zum wiederholten Male- das wirklich große Vergnügen (ein wenig betrachte ich es als Ehre) Reuven Moskovitz in seiner Heimatstadt Jerusalem zu treffen. Zuletzt hatte ich ihn im Sommer getroffen und ihn bei einigen Vorträgen im Rheinland begleiten dürfen. Alle anderen Berichte von Reuven sind unter dem entsprechenden Schlagwort zu finden mit Reuven

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Gestern in Jerusalem: Mit Reuven in der St. Anna-Kirche

Kämpft für Frieden und Aussöhnung zwischen Juden und Palästinenser: Reuven Moskovitz

Vorgestern, am 27. Oktober wurde Reuven Moskovitz 86 Jahre alt. Ich habe in diesem Reiseblog schon von vielen Begegnungen mit ihm geschrieben, zuletzt am 17. und 19. Oktober, als wir ihm bei meiner Gruppenfahrt zweimal als kompetenten Reiseführer und Zeitzeuge gewinnen konnten. Es ist wirklich ein großes Geschenk mit ihm hier in seiner Heimatstadt Jerusalem

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Abschied mit kleinen Hoffnungsschimmern

Heute hieß es für meine Gruppe Abschied nehmen von einer Reise die sicherlich keiner der Teilnehmer/innen in seinem Leben mehr vergessen wird. 11 Tage in einer Region, in zwei Ländern, die so schön und doch so voller Spannung und Gewalt sind. Die Gruppe durfte in dieser Zeit Menschen und Organisationen kennen lernen die mit ihrem

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Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden

Heute morgen haben wir uns wieder auf die kurze Fahrt von Bethlehem nach Jerusalem begeben (7 km). Normalerweise sind wir mit dem Bus durch ein Tor der Mauer gefahren, heute haben wir einen anderen Weg genommen – den, den die Palästinenser, die eine Erlaubnis haben nach Jerusalem zu fahren, üblicherweise nehmen müssen: Zu Fuß durch

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„Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt“ M. Gandhi

Ich hatte im Oktober des vorigen Jahres bei meiner Gruppenreise durch Israel und Palästina (siehe hierzu auch meine Blog-Berichte im Archiv) die Ehre, aber auch das Vergnügen Reuven Moskovitz*kennenzulernen. Mit ihm hatte ich mich gestern in Jerusalem verabredet. Wir trafen uns am zentralen Busbahnhof. Er wohnt dort ganz in der Nähe mit seiner Frau seit

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Hoffnungsvoller Abschied

Gestern hieß es für unsere Gruppe Abschied nehmen. Abschied von einem so wunderschönen aber auch so konfliktreichem Land. Alle Teilnehmer/innen dieser Pilger- und Bildungsfahrt haben mir gegenüber immer wieder zum Ausdruck gebracht, wie wertvoll für sie diese so unterschiedlichen Erlebnisse und vor allem die Begegnungen mit so unterschiedlichen Menschen, Juden wie Palästinensern, gewesen war. Jeder

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