Archiv für die Kategorie

Hoffnungssuche Frühjahr 2015

Ohne Worte

Mit dem Beginn des Schabbatt begann am Freitag das 7-tägige jüdische Pessach-Fest.  www.kleiner-kalender.de/event/pessach/0652c.html  Die israelische Botschaft ging in ihrem Newsletter vom 2. April auf die Bedeutung des Festes für Israel ein. Hier ein Auszug (die Texthervorhebung habe ich vorgenommen):   Am Freitagabend beginnt das Pessach-Fest, an dem wir den Auszug der Israeliten aus Ägypten feiern.

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Zwei (religiöse) Welten auf einem Quadratkilometer –

Wie schon im vergangenen Jahr habe ich mich an diesem besonderen Gedenktag der christlichen Welt in die Stadt begeben, in der das Leiden und Sterben Jesus stattgefunden hat. Während im letzten Jahr bedingt durch das gleichzeitig stattfindende orthodoxe Osterfest und das Paschafest der Juden in und um die Altstadt von Jerusalem, durch die israelischen Sicherheitskräfte

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Grüner Weinberg

Heute bin ich eine Woche hier und hatte erstmals die Möglichkeit den Weinberg zu besuchen. Die Leser/innen meines Blogs kennen den Weinberg, seine Geschichte, seine Probleme und seine hoffnungsvollen Zeichen von vielfältigen Berichten in diesem Blog. Zum ersten Mal kam ich genau vor drei Jahren auf diesen Berg und habe hier vier Wochen gearbeitet. Seit

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Gutes Wasser macht gute Nachbarn

Heute habe ich noch mal das „Auja Eco Center“ in Al Auja in der Nähe von Jericho im Jordantal besucht. www.aujaecocenter.org Ich war im vergangenen Herbst mit der Gruppe zum ersten mal dort. Mit Thomas König der dort im Umweltbildungszentrum seit Juni 2014 für die deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (www.giz.de) tätig ist, hatte ich

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Frieden braucht Fachleute

Seit Beginn des israelisch-palästinensischen Konflikts wird humanitäre Hilfe geleistet, um die palästinensischen Flüchtlinge aus den Kriegen von 1948 und 1967 oder die notleidende Zivilbevölkerung im Gazastreifen zu versorgen. Seit vor über zwanzig Jahren der so genannte Friedensprozess im Nahen Osten begann, kommen umfangreiche Mittel dazu, um den Aufbau von staatlichen Strukturen und Infrastruktur zu unterstützen,

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Battir: Hoffnungszeichen für ganz Palästina

„Paradiese“ nennen die palästinensischen Bauern aus Battir, einem Dorf 10 km südlich von Jerusalem, ihre terrassierten Gemüsegärten. Bewässert werden sie noch heute wie schon zu uralter Zeit mittels eines römischen Aquädukts, das über weit verzweigte Rinnen hangabwärts plätschert. Es handelt sich um eine Idylle in Betrieb, anerkannt von der Unesco seit Juni vergangenen Jahres als

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Palmsonntag in Jerusalem: Mächtige Demonstration der Christen

Wenn man -wie ich- mehrmals an einen Ort -in ein Land fährt-, bleibt es nicht aus, dass es „Wiederholungen“ gibt. Ich finde das überhaupt nicht schlimm, habe ich doch so die Möglichkeit beim nächsten Mal genauer hin zu schauen, Dinge wahr zu nehmen, die einem zu nächst nicht aufgefallen waren. So war es für mich

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Frühstück bei Fatima

Die regelmäßigen Leser/innen kennen Fatima (Im Magdolin) nun schon gut. Ich habe sie im Juni 2013 kennen gelernt und seit dem sie bei meinen Reisen nach Palästina immer wieder getroffen Ostern 2014 und auch im Herbst 2014. Heute bin ich wieder in ihr kleines Dorf Za`tara am Rande der judäischen Wüste und am Fuße des

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Right To The Movement

Heute startete unter dem Motto „Right To Movement“ (Recht auf Bewegung) in Bethlehem zum dritten Mal der Palästina-Marathon. Über Dreitausend LäuferInnen setzten sich um 8.00 Uhr (Marathon/Halbmarathon) bzw. um 8.30 (10 km) in Bewegung. Bereits im letzten Jahr habe ich von dieser – für Palästina – besonderen Veranstaltung berichtet. Seit Jahren haben sich ja diese

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Gut gelandet

Sicherlich war der heutige vierstündige Flug nach von Düsseldorf nach Tel Aviv vor dem Hintergrund des schrecklichen Absturzes des German Wings Flugzeuges für alle Passagiere -so auch für mich – ein doch eher angespannterer Flug.Man konnte es vor allem an dem sehr lauten und befreiten Beifall nach der Landung spüren, den fast alle MitfliegerInnen nach

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