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Jerusalem

Jerusalem wundervoll, aufregend und zerrissen

Nun bin ich wieder in Jerusalem, der so zerrissenen Stadt. Ich habe ja oft über sie und den Vorgängen in dieser Stadt in meinem Blog geschrieben. Über die schleichende „Übernahme“ von Häusern durch die israelischen Siedler vor allem in der Altstadt und eben in Silwan. Ich habe aber auch über die so unterschiedliche Versorgung der

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Zwischen Mauer und Stacheldraht

Was habe ich mir im Vorfeld der Reise wieder Gedanken gemacht, ob es Schwierigkeiten bei der Einreise gibt, ob ich irgendwo „gespeichert“ bin und deshalb zurück gewiesen werde. Aber es ging, wie schon bei den letzten Malen, wieder so „easy“, eh ich mich versah hatte ich meinen Pass zurück und ein Visumspapier, dass mich berechtigt

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Heute gaben die Frauen den Ton an

Auch der heutige Tag war, wie schon die anderen vier Tage unserer Reise, ein langer und auch wieder sehr inhaltsreicher Tag. Es ist jetzt schon viertel nach Zehn und wir sind gerade erst in unserer Unterkunft angekommen und das hat einen besonderen Grund. Aber der Reihe nach…. Nach dem wir gestern hier im Zentrum des

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Eine Woche im Kloster

Heute nun „habe ich die „Seiten gewechselt“, bin vom Gästehaus der Dormitio-Abtei am Rande der Jerusalemer Altstadt in das etwa 10 km entferne Gästehaus von Taltha Kumi bei Beit Jala gewechselt. Von Israel durch die Mauer nach Palästina. Ich möchte aber in meinem heutigen Bericht etwas Rückschau halten zu meinem Aufenthalt in den letzten sechs

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Ein Tag in der Jerusalemer Altstadt

Heute bin ich wirklich angekommen in Jerusalem, genauer gesagt in der Altstadt. In meinem Reiseführer heißt es: Die Altstadt ist ein einziges Abenteuer der Sinneseindrücke, eine Schaubühne der Religionen und Rassen, eine Lebensgemeinschaft unterschiedlichster Menschen verschiedenster Herkunft auf engstem Raum. Diese Quadratmeile von alten und uralten Häusern, Palästen, Kirchen, Synagogen, Moscheen und Klöstern wird von

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…..und wieder nach Jerusalem

Mit der gestrigen Wanderung durch einen Teil des Wadi Qelt war war unsere Wanderzeit zu Ende. Heute machten wir uns auf den doch recht kurzen Weg (was die Entfernung angeht: 25 km), von Jericho nach Jerusalem. Was die Höhenmeter angeht ist der Unterschied freilich beträchtlich. Vor 230m unter dem Meeresspiegel geht es bis Jerusalem auf

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Ist heute Ostern oder was!?

Gestern ist Stephan, der für mich ein guter und interessierter Begleiter war nach Hause geflogen. Ich habe diese Veränderung zum Anlass genommen auch meine Unterkunft zu verändern. Ich bin, wie schon mehrmals in den Jahren zuvor, zur Familie Mukarker in die Altstadt von Beit Jala umgezogen. Wer meinen Blog von Anfang an verfolgt hat weiß

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Zwei (religiöse) Welten auf einem Quadratkilometer –

Wie schon im vergangenen Jahr habe ich mich an diesem besonderen Gedenktag der christlichen Welt in die Stadt begeben, in der das Leiden und Sterben Jesus stattgefunden hat. Während im letzten Jahr bedingt durch das gleichzeitig stattfindende orthodoxe Osterfest und das Paschafest der Juden in und um die Altstadt von Jerusalem, durch die israelischen Sicherheitskräfte

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Palmsonntag in Jerusalem: Mächtige Demonstration der Christen

Wenn man -wie ich- mehrmals an einen Ort -in ein Land fährt-, bleibt es nicht aus, dass es „Wiederholungen“ gibt. Ich finde das überhaupt nicht schlimm, habe ich doch so die Möglichkeit beim nächsten Mal genauer hin zu schauen, Dinge wahr zu nehmen, die einem zu nächst nicht aufgefallen waren. So war es für mich

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die Straßenbahn Linie 1

Die derzeitige große Anspannung in Jerusalem ist auch in der „Linie 1“ zu spüren, der bislang einzigen Strecke der Stadtbahn. Alle paar Minuten fährt ein Zug vom Herzl-Berg durch Westjerusalem bis zur Altstadt und dann entlang der Demarkationslinie zum eingemeindeten palästinensischen Stadtviertel Schuafat in Ostjerusalem. Von dort aus geht es weiter bis nach Pisgat Seew,

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